Wieder ich selbst sein & Tiefe Freude empfinden

September Tischkalender 2019  

Gar nicht so einfach, ich selbst zu sein, wenn alte Konditionierungen noch festsitzen. Zum Beispiel, wenn es Liebe und Aufmerksamkeit fürs brav sein gab und nicht fürs so frech und unbequem und ehrlich sein wie es gerade im Inneren ausschaute.

Dahin will ich wieder zurück. Das Kalenderblatt meines "Zeit für meine Seele"-Kalenders hilft mir dabei. Es erinnert mich daran, dass ich gerade die Menschen mag, die echt sind und sich nicht verstellen.

Ich übe meinen Perfektionismus loszulassen - der eben diesem alten Ideal entspricht, zu gefallen, alles richtig zu machen, keinen Ärger zu bekommen und für etwas geliebt zu werden, das ich gar nicht bin.

Hin zu dem Menschen in seiner wunderbaren und einzigartigen Unvollkommenheit, die in mir ist. Juchu!

Lilo September 2019

Lilo zeigt auf dem Septemberblatt tiefe Freude, sie ist voller Energie, Glück, Leichtigkeit. Gemalt habe ich das Bild nach der Goldenen Hochzeitsfeier meiner Eltern.

Wir hatten einen schönen Nachmitag im kleinen Kreis und haben auch in dem Fotobuch geblättert, in dem ich das gemeinsame Familienleben und die Zeit davor in Bildern zusammengestellt habe. Was war das ein Spaß, sich an all die gemeinsamen Erlebnisse zu erinnern und wie spannend, woran ich mich gar nicht mehr erinnere, aber meine Geschwister oder Eltern.

Das hat so unglaublich gut getan und hat mich tief erfüllt. Meine Familie gibt mir Kraft, Wurzeln und Halt. Ich bin so dankbar, dass wir zusammen sein dürfen.

Lilo spiegelt genau dieses Gefühl wider. Die Zeichnung lässt mich auch nachdenken: Was kann mir dieses tiefe Glücksempfinden noch geben, außerhalb der Familie? Wann habe ich es das letzte Mal gespürt?

Das sind die Themen der Kalender im September. Beide Motive wird es ab ca. Ende Oktober als Impulskarte in meinem Shop geben, ebenso wie die neue Ausgabe der Tischkalender 2020. Daran arbeite ich gerade mit ganzer Kraft.

Ganz liebe Grüße aus Köln

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Dienstag, 10 September, 2019
Thema: Blog - 2019, 2. Halbjahr, Blog - Kleines Glück im Alltag, Shop
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Du schaffst das. Warum ich meine Aufs und Abs zeige.

Mehr Wahrheit hilft

Mir ist in meiner Zeit als Coach aufgefallen, auch durch die veröffentlichten Bücher: Wenn ich nur die Ergebnisse meiner Arbeit zeige, dann werde ich auf ein Podest gehoben, als sei, was ich schaffe, unerreichbar.

Die sind toll. Die können das. Ich nicht.

Das mochte ich gar nicht, weil es nicht der Realität entsprach und weil ich wahrnahm, dass es andere eher demotiviert. Ich will doch ermutigen!

Also habe ich angefangen, von meinen vielen Aufs und Abs zu schreiben. Dass ich auch zweifle, manchmal keinen Weg sehe, daran denke aufzugeben und dann doch immer wieder Lösungen finde, sich neue Türen öffnen und es weiter geht.

Ich will dir Mut machen für deinen Weg. Dass du deine Wünsche auch realisieren kannst. Wenn ich das schaffe oder andere es schaffen, schaffst du das auch.

Denn so schöpfe ich selbst Mut: In dem ich von anderen höre, dass sie es auch nicht leicht haben, ihnen nicht alles in den Schoß fällt. Da redet nur die wenigsten drüber.

Besonders bewusst wurde mir das bei einer Weltmeisterschaft, wo ich die Leistungen der Sportler bewunderte. Oder eben mitfühlte, wenn sie es nicht schafften. Kurz zuvor hatte ich einen jungen Mann beobachtet, der auf einer Slackline - einem Gurt - zwischen zwei Bäumen balancierte. Wie oft stürzte er runter und fing von vorne an.

Beide Erlebnisse zusammen brachten mir die Einsicht: Ich sehe nur das Ergebnis auf Wettbewerben oder wenn jemand ein neues Buch heraus bringt und denke dann: "Boah, was die schaffen, ist unerreichbar." Ich schöpfe daraus also keinen Mut, sondern denke die haben die eine gewisse Zutat, die ich niemals habe.

Ach so ist das

Wenn ich jedoch hinter die Kulissen schaue, entdecke ich: Es gehören auch für diesen Menschen unglaublich viele Schritte dazu, bis sie diese Höchstleistung zeigen können. Sie hatten auch Zweifel, sind runter gefallen, waren verletzt, hatten Flops. Aber sie sind immer wieder aufgestanden und haben weiter gemacht.

Den Unterschied zwischen Illusion und Realität zeigt auch das Beispiel von Comedian Michael Mittermeier, der in einem Interview erzählte, es würde angenommen, er wäre über Nacht berühmt geworden. Dabei entspräche das nicht der Wahrheit, er hatte dafür viele Jahre gebraucht und oft vor nur ein paar Mann gesprochen.

Also gibt es diese gewisse Zutat - oder zwei:

  • Wissen wie der Hase hinter den Kulissen wirklich läuft, dass es auch nur Menschen sind und keine Wunderkinder. Deswegen gelingt es Menschen in gleichen Kreisen leichter, in vorgelaufene Fußstapfen zu treten und ebenfalls diesen Weg zu gehen.
  • Immer wieder aufzustehen und weiter zu machen. Egal wie oft man runter gefallen ist.

Ich will dieser Mensch sein, der anderen Mut macht für ihren Weg. In dem ich zeige wie es hinter meinen Kulissen aussieht und es mir auf meinem Weg geht.

"Kritiker haben wir genug. Was unsere Zeit braucht, sind Menschen, die ermutigen." Dieses Zitat von Konrad Adenauer stand schon auf meiner ersten Webseite 1999, weil es mein Leitspruch ist. Auch wenn dieses Zitat schon sehr alt ist, hat es heute noch Gültigkeit.

Ich kann das auch schaffen.

Schön, dass du da bist! Du bist willkommen und wunderbar!

Ich glaube an dich und deinen Weg in deinem Rhytmus und in deinem ganz individuellen Tempo. Es ist nicht immer einfach. Es werden vielleicht Sackgassen kommen, dunkle Abschnitte ohne Licht. Doch dein Wunsch, dein Ziel wird dich wie eine Laterne leiten und du wirst deinen Weg finden.

So wie ich das auch schaffe. Auf meinem Blog, in meinen Ratgebern (gibt es noch gebraucht) und meinen Kalendern, Impulskarten und monatlichen Kalenderimpulsen wirst du viel von meinem Weg finden. Vom Straucheln und wieder aufstehen. Vom traurig sein und keine Lösung finden. Vom Umdenken und loslassen. Vom Ziel erreichen und feiern.

Den eigenen Weg gehen, heißt nicht, dass es keine Schwierigkeiten gibt. Es bedeutet, es dennoch zu tun.

Anja, auf dem Weg

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Mittwoch, 28 August, 2019
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Raum nur für mich: Wo finde ich Platz für mich, meine Gedanken, Bedürfnisse und Träume?

Raum nur für mich - der Tischkalender Zeit für meine Seele  

Einen Blick auf das Augustblatt meines "Zeit für meine Seele" Kalenders 2019:

Den Tisch auf der Terrasse habe ich für mich mit Hortensien, Weinranken und schweren Gartenvasen mit Rosenmuster dekoriert.

Auf dem Foto steht dieser Satz:

Ich schaffe mir einen Platz,
an dem ich mich wohlfühle.

Als ich Foto und Text bei der Kalenderkonzeption zusammenfügte, dachte ich an einen Platz nur für mich - wie diesen auf dem Foto, wo ich viel sitze, die Natur beobachte, mich der Kalender zum Nachdenken einlädt, ich schreibe und lese und in der Hängematte träume.

Mein Garten ist wie ein Tempel für mich. Hier lade ich meine Energiespeicher auf, komme zur Ruhe und zu mir selbst. Diesen Ort mache ich mir immer wieder schön mit Blumen und nutze ihn jeden Tag im Sommer.

Als wegen der nachbarschaftlichen Bausituation vor einigen Jahren das Zuhause oft kein Wohlfühlort war, habe ich mir eine Picknickdecke geschnappt und bin zum Rhein gefahren oder auf eine Wiese am Stadion, wo ich für mich sein konnte, aufatmen und zu mir kommen.

Heute sehe ich einen weiteren Aspekt:

Einen Raum nicht außerhalb, sondern innerhalb von mir.

Wo ich Zeit für mich habe - für die Dinge, die mir Kraft geben und mich aufladen, inspirieren.

Wo ich Abstand von den Ansprüchen und Wünschen anderer finde, die an mich ran getragen werden.

Der mir gehört. Wo ich für mich bin. Wo es mal nur um mich geht, mein Projekt und das, was mir wichtig ist.

Einen inneren Raum, den ich gegen Angriffe von außen verteidige.

So wie im Juli und August bewusst zu sagen: Die Phase der Kalenderkonzeption gehört mir. Das ist wichtig und hat Priorität. Ich mache nur etwas außerhalb, wenn ich es von mir heraus will. Alles andere muss jetzt warten. Ich und meine Arbeit sind diesen Raum wert.

Wunderbar!

Hast du so einen Platz, der nur für dich ist?

Ein Ort zu Sitzen oder zum Liegen mit kleinem Beistelltisch, wo deine Lieblingssachen drauf stehen? Wo schöpfst du frische Energie und kommst zu dir? Wenn es nicht im Haus möglich ist, gibt es einen Ort außerhalb für dich?

Schaffst du dir zeitliche Freiräume, wo es nur um dich geht, deine Bedürfnisse auf Platz 1 stehen?

Der Tischkalender "Zeit für meine Seele" lädt uns ein, darüber nachzudenken und uns diesen Platz und Raum immer wieder neu zu schaffen, zurück zu erobern und zu genießen.

Dieser Text ist ein Ausschnitt meiner Kalenderimpulse, eine monatliche Mail zum Monatsanfang, in der ich meine persönlichen Gedanken zum neuen Kalenderblatt teile. Es ist ein einjähriges, automatisch endendes Abo, das du bei mir im Shop zusammen mit den Kalendern kaufen kannst. Wenn du teilnehmen möchtest, komm hier im November wieder vorbei, dann hat der Shop geöffnet oder noch einfacher: Trage dich für meinen Newsletter ein, dann erinnere ich dich daran.

Hab einen schönen August!

Anja

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Donnerstag, 22 August, 2019
Thema: Blog - 2019, 2. Halbjahr, Blog - Achtsamkeit, Blog - Monatliche Impulse
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Ich werde ankommen

Weinbergschnecke

Ich werde ankommen.

In meinem Rhythmus.

Meinen Schritten.

Zögerlich. Zärtlich. Sanft.

Mit Bedacht.

Mein Weg.

Mein Chaos.

Meine Gedanken.

Meine Fehler.

Meine Glücksgefühle.

Dieser Weg ist ok.

Auch wenn es andere Tiere gibt, die schneller sind. Es ist ihr Weg und das hier ist meiner.

Kontrolle loslassen.

Erwartungen ablegen.

Vertrauen in mich entwickeln.

Jeder Weg ist wunderbar.

Ich komme an, weil ich unterwegs bin.

Auf meinem Weg.

Anja.

Suchende. Oft Zweifelnde. Gleichzeitig Mutige.

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Montag, 12 August, 2019
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Wie ich meinen Frust loslasse

Schrei

Es gibt Momente, da will ich am liebsten laut schreien vor Wut, Frust, Leid, Schmerz.

Schreien befreit die Seele. Lasten werden weggesprengt und wir können aufatmen.

Aber wie, wenn es nicht so einfach geht? Weil das andere Menschen verschrecken könnte, sie vielleicht zum Nachfragen bringen, was ich nicht will. Oder was sollen sie von mir denken? (Zumindest stört mich das noch solange, bis es mir wurscht ist.)

Meine persönliche Schreitherapie übe ich im Auto aus. (Natürlich nur, wenn es die Verkehrsbedingungen erlauben und ich sicher bin, weder jemand anderen, noch mich selbst zu gefähren. Also nur, wenn ich die Kontrolle über das Auto und mich selbst habe. Wenn es mir nicht gut geht, suche ich einen ruhigen Parkplatz auf. Jeder ist für sich selbst verantwortlich, wenn er erwachsen ist.)

Im Auto lasse ich meiner Stimme dann freien Lauf. Ich brülle raus, was an die Luft will. Ich war danach schon mal heiser und gleichzeitig so erleichtert!

Irgendwann merkte ich: Eine Auto ist doch kein wirklicher Schallschutz, auch wenn es sich von innen so anfühlt. Seit dem mache ich es nicht mehr, wenn ich in der Fußgängerzone auf einem Parkplatz stehe oder vor der Haustüre. Bis mir das bewusst wurde, war ich ganz ungehemmt.

So lassen sich während der Autofahrt auch lauthals meine eigenen Kreationen singen und es ist völlig wurscht, wie schief und schäl meine Stimme klingt. Es macht mir so einen Spaß! Ich stelle immer wieder fest wie harmonischer meine Stimme mit vorangeschrittener Fahrtzeit klingt.

Tipp von einem Single: Der brüllt auch zuhause und tut so, als telefoniere er gerade. :-) Also hinter dem Schrei demnächst sagen: "Nee, Herr Müller, nicht mit mir. Rufen Sie mich morgen wieder an."

Ich hab gerade so einen Spaß beim Schreiben.

Wie machst du das? Wo schreist du?

Glücksgrüße von der Befreiungsfront,

deine Anja

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Mittwoch, 07 August, 2019
Thema: Blog - 2019, 2. Halbjahr, Blog - Dunkle Tage, Blog - Psychologie
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Ich schaffe das. Ich will es nochmal wissen. Unvollkommenheit wagen.

Neustart Blog, Shop ...

Meine Geschichte

Ich bin Anja, seit 1999 selbstständig. Zunächst mit Karriereberatung und Workshops: Was will ICH wirklich, Innere Stimme, Coaching von Selbstständigen. Zwei Sachbücher habe ich 2001 dazu bei Kösel und mvg veröffentlicht.

Sieben Jahre später Burnout. Ich begann hier auf frauencoaching.de über meinen Weg zu bloggen. Über 1100 Blogposts und tausende Illustrationen habe ich veröffentlicht.

Meine Erkenntnisse von meinem Entwicklungsweg und aus dem Coaching kombinierte ich mit stimmungsvollen Fotografien in den Tischkalendern, die ich seit 2005 in meinem Shop und via Amazon verkaufe. Über die Jahre entstanden 22 Tischkalender, 2 Wandkalender, 40 Postkarten, viele Glückwunschkarten, Desktopmotive und vieles mehr. Was für eine Fülle. Ich bin dankbar, dass ich das leisten konnte, obwohl es mir oft nicht gut ging.

2013 querten zusätzlich körperliche Probleme meinen Weg, die mich ausknockten. Zum Glück konnte ich mein Tagesgeschäft leisten.

2019 stehe ich nach gesundheitlichen Veränderungsschritten erfrischt und gestärkt an einer Weggabelung.

Nach insgesamt 13 Jahren herausfordernden Jahren geht es mir stetig besser: Neue Möglichkeiten entstehen! HÜÜHÜPF!

So habe ich nach insgesamt 20 Jahren Selbstständigkeit diesen Frühling länger überlegt, ob und wie ich weiter mache.

Denn was all die Jahre auf der Strecke blieb, war die Erneuerung der Blog und Shopsoftware. Sie sind renovierungsbedürftig, die Technik quietscht, die Ansicht auf den mobilen Geräten ist nicht optimal. Jede Menge Entscheidungen müssen getroffen werden. Wer schon mal mit einer Webseite umgezogen ist oder eine neue gebaut hat, ahnt, was das für ein Projekt ist. Besonders, wenn es ein so großes Schiff wie mein Blog ist. Puh! Davor habe ich gewaltigen Respekt und das lies mich zögern und überlegen ...

Nun habe ich nach einigen Monaten Reifezeit entschieden, erst mal den Blog so stehen zu lassen wie er ist. Ich habe einiges an der Optik geändert, so dass er besser mobil lesbar ist. Und dann heißt es, eine neue, gesunde Basis schaffen wie eine gute Ausrüstung vor einer tollen Wanderung. Dann weiter sehen. Ich werde berichten. :-)

Einarbeiten in eine neue Software bedeutet, liebgewonnene Strukturen meiner alten Blogsoftware verlassen. Mit der neuen Software Word Press kenne ich mich nicht aus, doch ich werde sie kennen lernen, wie ich schon vieles auf meinem Weg gemeistert habe.

Was ich kenne, ist bequem. Was ich nicht kenne, ist unangenehm wie ein Paar Schuhe, die eingelaufen werden müssen und bis dahin gibt's einige Blasen an den Füßen.

Ich schaffe das

Wohlan mein Herz, sei mutig und voller Zuversicht. Wage das Neue, die Unsicherheit und Zweifel. Der Weg der Weiterentwicklung lohnt hinein in meine Zukunft.

Mein Mini-Me Lilo zeigte sich nach einer Morgenmeditation Ende Mai zuversichtlich: "Ich schaffe das", meint sie und stemmt mutig die Hände in die Hüften. (siehe Foto oben) Ein guter Schritt. ❤

Weiter auf dem Weg meines Herzens: Gerade konzentriere ich mich auf die neue Produktion meiner wunderbaren Kalender.

Dafür arbeite ich dieses Jahr auch mit neuer Software, Anfang Juli besuchte ich dazu eine Weiterbildung. Es klappt schon ganz gut. Strike! Es tut so gut, wenn es fließt!

Unvollkommenheit wagen.

Wie schön, dass du hier bist und mich - zum Teil schon seit vielen Jahren, vielleicht sogar von Anfang an - begleistest!

Es bleibt spannend!

Deine

Anja

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Montag, 05 August, 2019
Thema: Blog - 2019, 1. Halbjahr, Blog - Selbstständigkeit, Frauencoaching-News
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