Serienstart Hintergrundinfos:
Wie und wann entstand die Idee der Tischkalender?

Liebe Leserin und Leser,

hier beginnt eine Serie, in der ich dich hinter meine virtuellen Kulissen blicken lasse und dir ein wenig mehr von mir zeige. Du erfährst dies und mehr:

  • Wie und wann entstand die Idee der Tischkalender?
  • Wie ging es danach weiter?
  • Warum mache ich die Tischkalender? Was möchte ich mit den Kalendern bewirken?
  • Wer ist Lilo? Wieso der Name Lilo? Wie entstand der Lilo-Kalender?
  • Woher stammen die Fotos und Texte auf den Kalendern und Karten?
  • Diese Liste wird fortgesetzt. Stell mir gerne deine Fragen via Mail, dann kann ich sie aufgreifen. Hier sind schon einige beantwortet.

Los geht's mit der ersten Frage:

"Wie und wann entstand die Idee der Tischkalender?"

Es war im Sommer 2005 in meiner Coachingwerkstatt in Köln Zollstock. Eine Klientin bewunderte meine vielen Fotografien an Wänden und Türen. Ich sagte, ich träume davon, daraus eines Tages einen eigenen Kalender zu machen. Als sie ging fragte sie: "Wann kann ich den Kalender kaufen?" Ich weiß nicht mehr, was ich antwortete, aber es führte dazu, dass ich mich ernsthaft mit der Herstellung auseinandersetzte:

  • Wie macht man überhaupt einen eigenen Kalender?
  • Wie sollte der Kalender aussehen? Welche Größe?
  • Wo kann ich ihn drucken lassen?
  • Wie viel kostet das? Wie kann ich es so machen, dass ich als Einzelperson die Investitionen stemmen kann?

Viel mehr Fragen als Antworten. Ich besuchte einen Kurs, um die Software zu verstehen, die ich für die Gestaltung brauchte. Dabei erhielt ich auch Tipps für Art des Drucks. Ich fragte Fachleute um Rat. Als ich verstanden hatte, was die Druckerei an Daten brauchte, suchte ich Lieblingsfotos von mir heraus und stellte Sprüche zusammen für einen ersten Tischkalender 2006. Ich wollte es probieren, auch wenn mir die Knie schlockerten. Und so wurde der erste Tischkalender geboren:

Tischkalender 2006

Damals nahm ich noch fremde Zitate. Heute nehme ich nur noch meine eigenen Worte, weil ich wirklich authentisch sein will.

Nach einigen Wochen klingelte der Paketbote. Ich war so aufgeregt, als ich die Kartons auspackte. Wie würden die Kalender aussehen? Was für eine Freude und Erleichterung, als ich sie in meinen Händen hielt: Sie konnten sich sehen lassen!

In meinen Newsletter bot ich die "Glaube an dich - Tischkalender 2006" an und verkaufte die Auflage. Der Umsatz war größer als die Kosten und die Zusammenstellung von Fotos und Texten hatte mir viel Spaß gemacht. Das Feedback tat so gut - und so war schnell klar: Es wird auch für 2007 einen Kalender geben. Dann sollte es auch einen eigenen Shop für den Verkauf geben. Wow, was für neue Aufgaben!

Entwurf

Was sich hier so locker flockig in wenigen Sätzen schreibt, ist jedes Mal eine große Herausforderung für mich gewesen. Ich bin Autodidaktin, heißt, ich erarbeite mir die Dinge selbst. Mein gleichzeitig hoher Anspruch hilft mir eine gute Qualität zu liefern bzw. so gut ich es kann. Da verzweifeln auch schon mal Druckereien, weil mein Anspruch deren übersteigt ...

Alleine einen eigenen Shop aufsetzen - ich bin echt kein IT-Freak - ist mit wochenlanger Arbeit verbunden. Ein Glück, dass mein Göttergatte Spaß an solchen Herausforderungen hat. Er steht mir mit Rat und Tat zu Seite, wenn ich keine Idee habe oder verzweifle, weil die Programme streiken. Ein Segen!

In meiner geliebten Arbeit als Coach und Trainerin brannte ich immer mehr aus, so war es ein großes Glück, dass ich mich 2006 immer mehr auf meine kreativen Fähigkeiten konzentrieren konnte. Den Gewinn des ersten Kalenders hatte ich in eine Spiegelreflexkamera investiert. Fortan genoss ich es, mehr in der Natur unterwegs zu sein und immer schönere Aufnahmen zu machen.

Es fühlte sich so richtig an, die Kalender zu machen. Seit 2005 gehört ihre Produktion und der Verkauf zu meinem jährlichen Rhythmus. Ich bin meinen Kundinnen und Kunden sehr dankbar für ihre Treue! Die meisten sind schon viele viele Jahre dabei, manche von Anfang an.

Das war der Weg wie die Kalender in die Welt kamen. Aber was ist meine Motivation? Was möchte ich mit den Kalendern bewirken, warum mache ich sie? Bald hier die Antwort.

Hier kannst du meine Tischkalender für 2019 kaufen!

Klick zum Webshop

Hab einen schönen Tag!

Anja

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Tischkalender, Karten & Impulse für den Weg zu dir selbst. Der Geschenke-Webshop hat geöffnet.

Klick zum Webshop Einfach anders  

Es ist wieder soweit: Ich öffne für einige Wochen meinen Webshop.

Was gibt es Neues?

Dieses Jahr habe ich den Foto-Kalender "Zeit für meine Seele" entworfen.

Eine kleine Auszeit schenkt dir dieser Kalender: Er erinnert dich daran, dir mehr Zeit für dich selbst zu nehmen; er stärkt dein Inneres und gibt dir Zuversicht für deinen Weg.

Zeit für meine Seele

Ganz neu im Programm ist ein Tischkalender mit gezeichneten Motiven: "Lilo". Lilo ist das kleine Mädchen, mit dem ich seit 2006 meine Bloggeschichten illustriere.

Da es so manchen Fan von Lilo gibt, habe ich mich von der Begeisterung beflügeln lassen und endlich den Wunsch nach etwas nur mit Lilo realisiert. Es hat mir viel Freude bereitet, sie für den Kalender mit der Hand zu zeichnen und ihr so Leben einzuhauchen.

Sie macht Quatsch, ist voller Freude oder einfach super. :-) Schau selbst.

Lilo Tischkalender 2019

In den Kalender-Impulsen schreibe ich als Ergänzung zu den Kalendern wie ich mit den Themen des aktuellen Monats umgehe, warum ich die Texte oder Motive ausgewählt habe und was sie für mich persönlich bedeuten. Ich begleite so eine tolle Gruppe Menschen mit einer monatlichen Mail durch das Jahr 2019.

Kalender-Impulse

Außerdem gibt es die Minikarten - 12 Motive im Set oder 108 im Paket: Ein Füllhorn an schönen Fotos und inspirierenden Gedanken zur persönlichen Weiterentwicklung. Tipp: Bei den Minikarten erzähle ich im Shop ein wenig mehr dazu, worum es mir bei meiner kreativen Arbeit geht.

Minikarten-Paket

Wie groß ist dein Team?

Genau eine Person groß. :-) Der Webshop, der Blog, die Entwürfe, Fotos, Texte und Reinzeichnung der Kalender, der Versand - all das ist mein Job. Und ich mag ihn sehr.

Mir ist wichtig, im Rahmen meiner Möglichkeiten alles möglichst korrekt zu machen. Da manche Dinge meinen Horizont übersteigen oder mir Stress machen, kaufe ich bestimmte Dienstleistungen ein. So habe ich Sicherheit und Ruhe. In sofern ist mein Hintergrundteam noch ein wenig größer: Da ist meine Steuerberaterin, die meine Steuererklärungen macht und das Team des Händlerbundes, das mich mit gesetzlich aktuellen Rechtstexten versorgt.

Und nicht zu vergessen: Wenn mein Rechner streikt, steht mir mein technikbegeisterter Mann zur Seite. Das beruhigt mich ungemein, denn was ich nicht verstehe und nicht gleich funktioniert, kann mich kirre machen. Er findet darin eine Herausforderung. So ergänzen wir uns prima. ;o)

Ich mag dich

Für wen mache ich meine Kalender, Impulse und Karten?

Für Menschen,

  • die sich gerne an schönen Dingen erfreuen,
  • die sensibel und offen sind,
  • die gerne nach innen schauen und sich selbst besser kennen lernen möchte,
  • die ein Herz für die Schönheit der Natur und der Jahreszeiten haben,
  • die gerne gute Gedanken lesen und sich inspieren lassen,
  • die anderen Menschen eine Freude bereiten möchten.
  • wie dich und mich. :-)

Was kannst du mit den Kalendern machen und wie wirkt er?

  • Auf deinem Arbeitsplatz zu Hause oder im Büro ist der Kalender ein wunderbarer Lichtblick, der dich inne halten und zu dir kommen lässt.
  • Im Eingangsbereich deiner Wohnung heißt er dich mit Liebe und Freude willkommen.
  • An deinem Lieblingsplatz begleitet und stärkt er dich.
  • Im Emfpangsbereich deines Unternehmens, deiner Praxis ist er eine Möglichkeit, in Kommunikation zu treten und dich und deine Werte zu präsentieren: Natur, Tief- und Feinsinnigkeit, Schönheit der Seele und des Lebens.
  • Am Gesprächsplatz lädt er zur Kommunikation und Reflexion ein, zum in sich Hineinhorchen.
  • Im Workshop und Seminaren sind die Minikarten (dafür vom abgelaufenen Kalenderblatt das Kalendarium abschneiden oder als Paket bei mir kaufen) ein klasse Impulsgeber für Kennenlernrunden und Stimmungsbilder.
  • Du kannst dich selbst mit dem Kalender besser kennen lernen: Lass die Seite auf dich wirken und halte deine Resonanz im Tagebuch fest. Was löst das Foto, der Text in dir aus?
  • Verschenke den Kalender: Stell dir vor, du überreichst deiner besten Freundin, deiner Mitarbeiterin, deiner Kollegin und anderen Lieblingsmenschen ein Geschenk. Während sie es sich anschauen, spürst und erlebst du wie viel Freude du damit bereitest. Und das nicht nur für diesen Moment, sondern ein ganzes Jahr lang. Diese Wirkung erzielen die Tischkalender. :-)

Was sagen Kundinnen zu den Kalendern?

  • "Ich freue mich schon wieder sehr auf das Päckchen - das ist immer wie Weihnachten vor Weihnachten :-)."
  • "Hallo Anja, wie immer wunderbare Geschenkidee für wunderbare Freundschaften. Freu mich auf meinen eigenen und auf die Freude der Anderen beglückten."
  • "Liebe Frau Kolberg, danke für Ihre wunderschönen Kalender in diesem Jahr. Meine Kundinnen waren (wieder einmal) begeistert!!"

Hast du jetzt Lust, selbst mal einen Blick in den Webshop zu werfen und dir einen Kalender zu gönnen?

Klick zum Webshop

Ich freue mich sehr auf deine Bestellung und den Kontakt mit dir.

Herzlich,

Anja

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Samstag, 27 Oktober, 2018
Thema: Blog - 2018, 2. Halbjahr, Frauencoaching-News, Shop

Lieblingseindrücke & Gibt es ein nächstes Mal Seeland?

Lieblingseindrücke unserer Reise auf die dänische Insel Seeland

Die über die Küstenkante segelnden Möven. Sie suchten nicht nach Futter, sondern waren einfach in der Luft. Warum machen sie das, fragte ich mich? Ganz klar: Weil es ihr Element ist, weil sie es können und weil es ihnen offensichtlich Freude bereitet. Einfach so! Ein Gefühl von purer Freiheit:

Möve  

Dieses Foto: Eine Bushaltestelle am Meer!

Bushaltestelle am Meer

Das Naschen von sauren orangen Sandornfrüchten und köstlichem Mark der Kartoffelrose-Hagebutten. So sieht man übrigens aus, wenn man Schlehdorn probiert:

Schlehdorngesicht

Es fehlte noch der erste Frost, der die Gerbsäure verringert. Aber ich wollte die blauen Früchte, deren Sträucher auf Seeland oft anzutreffen sind, halt einfach mal probieren. :-)

Schlehdorn

Das Spülen mit der Hand, das wir aufgrund fehlender Spülmaschine machten, hatte etwas herrlich gemütliches, das ich mit früher verbinde. Klar, ich bin froh, dass wir eine elektrische Helferin zu Hause haben, aber in den Ferien darf es auch ruhig per Hand sein.

Immer wieder die Aussicht auf das Meer, besonders von Stevens Klint war das toll:

Stevens Klint

Meine Liiiiiieblingsbeschäftigung neben am Wasser entlang walken war übrigens auf einer der Bänke oder großen Steine sitzend aufs Wasser schauen, die Augen schließen und einfach genießen. Das kann ich stundenlang machen, bis mir der Po vom Sitzen schmerzt. :-)

Die Ostsee spüren

Und natürlich die Erinnerung an die köstlichen Äpfel. Mir läuft, wenn ich daran denke, das Wasser im Mund zusammen.

Wird es ein nächstes Mal Seeland geben?

Abendstimmung

Seeland hat viel zu bieten und ist mehr als eine Reise wert. Was wir nicht gesehen haben und ich mir bei einem nächsten Besuch anschauen würde:

Die Städte Roskilde, Holbaek und Ringsted. Die Kogebucht unterhalb von Kopenhagen und von dort die Küste hoch bis in den Norden, vielleicht einen Abstecher über die Brücke nach Schweden. Ansonsten den nordöstlichen Teil Seelands anschauen. Dort gibt es wohl auch viel zu sehen, schöne Strände ... Sicherlich ist auch der Süden Richtung Falster mit Mons Klint interessant. Die Kreidefelsen liegen 140 Meter über dem Meer.

Es gibt noch viel zu entdecken!

Ich kann mir gut vorstellen, dass es ein nächstes Mal Ostsee und Seeland geben wird. Dann vielleicht ein Haus im Norden, Osten oder Süden der Insel, um dort die Gegend erkunden zu können.

Doch ganz ehrlich:

Unser Herz hängt an der Nordsee. Mein Brustkorb wird weit, ich atme auf, wenn ich daran denke. Die karge Landschaft nahe des Meeres, die Dünen, der Blick auf die raue See mit ihren Wellen, Stürmen und ständig veränderndem Gesicht.

Optimal wäre wohl einmal im Jahr dort Ruhe tanken und ein weitere Urlaub, um Neues zu erkunden. Träume habe ich genug. :-)

Anja am Meer  

Hier endet mein Reisebericht über die dänische Ostseeinsel Seeland.

Hat er dir gefallen? Wenn ja: Was? Ich freue ich mich sehr über ein Feedback von dir. Schreib mir einfach spontan einige Worte via Mail.

Liebe Grüße

Deine Anja

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Samstag, 27 Oktober, 2018
Thema: Blog - 2018, 2. Halbjahr, Blog - Dänemark

Nette Begegnungen und was ich bedauere

Was ich im Urlaub mag: Natur, Entspannen und Neues erkunden - und auch die Begegnungen mit den Menschen.

Hier einige davon:

"Never drive to Kopenhagen", bestätigte uns der nette Kioskmitarbeiter, der mit uns raus auf den Bahnsteig gegangen war, um zu sehen, ob wir am Automaten ein 24-Stunden-Ticket ziehen konnten. Es ging nicht. Er meinte, die Automaten wären gemacht worden, um die Leute zu frustrieren. :-) Das war eine lustige Unterhaltung und sehr freundlich, dass er mit uns raus gegangen ist.

~ * ~

Nach einem Sturmspaziergang am Meer gehe völlig in Gedanken vertieft am Nachbarhaus vorbei und erschrecke mich sichtbar, weil da unerwartet die Nachbarin im Garten steht und Kräuter pflückt. Sie sagte "sorry" und ich lache mich über mich selbst schlapp, winke ab und erkläre, dass ich so in Gedanken war und träumte. "Best place to do it", sagt sie. Wie recht sie hat. Mein Spruch des Tages!

Dreaming

~ * ~

Die kleine schwarze Katze mit weißen Pfötchen, die ums Haus schleicht. Der Blick der Maus, als ich sie im Voratsraum entdecke.

~ * ~

Die Kirche vom Strand aus

In der Kirche auf Stevens Klint möchte ich auf den kleinen Balkon. Dort steht jedoch ein indisch aussehendes Paar. Er mit schickem Anzug und sie in langem Abendkleid, Strauß in der Hand.

Sie versuchen mit einer älteren Digitalkamera ohne Selfiefunktion selbst Bilder von sich zu schießen und verrenken sich sehr dabei. Das kann ich kaum aushalten, weiß ich doch wie kostbar ein solcher Moment für das Paar ist und wie schwer es ist, von sich selbst Bilder mit der Digitalkamera zu schießen.

Also gehe ich raus, tippe der Braut auf die Schulter und frage, ob ich von ihnen Fotos machen soll. Freudestrahlend sagen beide ja. Das Fotografieren hat uns so viel Freude bereitet!

Als sie sich bedanken, erzählen sie, dass sie hier geheiratet haben und Hochzeitsreise machen. Sie kämen aus Indien, aber er würde in Hamburg arbeiten, sie in London.

Er sprach einige Worte deutsch. Als ich erzählte, dass wir 25 Jahre verheiratet sind, fragte er mich: "Any advice?" (Irgendeinen Rat?) Das finde ich lustig, hätte nicht gedacht, dass mich das mal jemand fragt.

Ich sage spontan nein, nur einen Tag nach dem anderen leben. Es würde immer wieder auf- und abgehen. Ich wünschte ihnen eine gute Zeit zu zweit und viele schöne Jahrzehnte. War das berührend und eine besondere Begegnung.

~ * ~

Oder der nette dänische Nachbar, der uns beim Fotographieren darauf aufmerksam macht, das hinter uns gerade ein großer Regenbogen entsteht.

Es sind diese Begegnungen mit den Menschen, die ich so liebe.

~ * ~

Hagebutten

Weißt du, was ich wirklich bedauere?

Dass ich kein Dänisch spreche. Ich kann grüßen (Hei) und danke sagen (Tak), dann hört es auf. Gut, auf Jütland sprechen viele deutsch, daher bin ich faul und auf Seeland kommt man ganz gut mit Englisch durch. Aber gerade die älteren Menschen sprechen kein Englisch. Und ich bedauere, dass ich mit ihnen nicht einen kleinen Plausch halten kann. Denn das mag ich sehr.

Ich wünschte, ich gehörte zu den Menschen, denen es leicht fällt Sprachen zu lernen und zu sprechen. Ich tue mich bisher schwer damit, auf der anderen Seite kann ich mich mit Liebe und Willen verständigen. Einfach mit einem Lächeln, Händen, Füßen ... Doch nichts geht über einen Dialog hinaus. Nunja, wer weiß, was noch alles kommt.

Anja am Meer

~ * ~

Mein Reisebericht endet mit: Lieblingseindrücke & Gibt es ein nächstes Mal Seeland?

Hier entlang zum Beginn meines Reiseberichts mit der Inhaltsübersicht: Dänische Ostseeinsel Seeland. Ein Reisebericht

Liebe Grüße

Deine Anja

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Freitag, 26 Oktober, 2018
Thema: Blog - 2018, 2. Halbjahr, Blog - Dänemark

Kopenhagen

Wenn wir schon auf Seeland Ferien machen, wollten wir uns auch die Hauptstadt anschauen.

Ich hatte gelesen, es sei nicht schlau, mit dem Auto nach Kopenhagen zu fahren. Dewegen fuhren wir mit der Bahn dorthin. Wir wollten den Tag bewusst nicht zu voll packen und so hatten wir uns nur wenige Punkte vorgenommen.

Im Nyhavn - eine der bekanntesten Häuserzeilen Kopenhagens - startete unsere unterhaltsame Hafenrundfahrt. Und die hat einfach Spaß gemacht.

Man kann auch "Hop on hop off"-Touren machen, wo man mit Bus und Boot eine kombinierte Tour macht und nach Belieben ein- und aussteigen kann. Wir entschieden uns für eine einfache Bootsrundfahrt durch die Kanäle.

Nyhavn

Unten siehst du die bekannte Meerjungfrau vom Wasser aus. Erstaunlich wie klein sie ist. Genau, wo ist sie denn? Über den zwei großen runden Steinen links im Bild ist eine grüne Figur zu erkennen. Wenn nicht eine Menschentraube drum herum gestanden hätte, wäre sie kaum aufgefallen.

Meerjungfrau

Und hier ein Stück von Christianshavn:

Christianshavn

Besonders reizvoll war der "Schwarze Diamant": Der Neubau der königlichen Bibliothek funkelt wie ein schwarzer Diamant, wenn die Sonne aufs Wasser trifft und sich in ihren Scheiben spiegelt. Was für eine Idee!

Nach der Schiffsrundfahrt sind wir die Einkaufsstraße Ostergade/Stroget hoch gebummelt, die wollte ich unbedingt mal sehen:

Stroget

Zwischendrin machten wir einen Abstecher in das Restaurant "simple raw". Eines meiner Urlaubshighlights. Ich hatte mich gefragt, was mich wirklich interessieren würde und das war der Besuch eines roh-veganen Restaurants. Mein Mann wollte mitmachen. Ein Glück.

Pure Raw

Am netten Platz Gråbrødretorv, nicht weit von der Einkaufsstraße entfernt ist, ist es im Souterrain gelegen.

Simple Raw

Pur eingerichtet, nette junge Leute.

Mein Mann wählte den warmen Burger. Der war gemacht mit glutenfreiem Brötchen, Mungobohnen- und Quinoapatty, einer Scheibe veganem Käse und einer Rauchsoße. Dazu gab es Süßkartoffelschips. Ich habe ihn probiert und hätte den Burger auch noch verputzen können, so lecker schmeckte es mir. Er hat auch meinem - sonst normal essenden - Mann geschmeckt. :-) Hüpf.

Burger

Ich wählte die Rohkostschüssel "Middle eastern bowl" mit Blumenkohl, Avocado, Rotkohl, Granatapfelkernen, Datteln, Sprossen, Walnüssen und Rohkostfalafeln. Die Salatsoße gab es extra. Ich brauchte sie gar nicht. Gott, war das lecker!

Bowl

Eigentlich hatte mich auch der Burger gereizt, aber ich wollte ja mal Rohkost essen. Im Grunde genommen war es wie eine Schüssel Salat, aber doch anders.

Der Blumenkohlreis (klein gehackter Blumenkohl mit Kräutern gemixt) war sehr saftig. Die Kombination mit den Datteln fand ich spitze. Und die Falafel - schluck. Also diese Schüssel könnte ich jeden Tag essen und zum Nachtisch den Burger. :-) Preislich ... nun ja, beides zusammen mit zwei Getränken hat ca. 40 Euro gekostet.

Danach sind wir durch den Park Kongens Have gegangen, wo Zierapfelhecken und -lauben ganz bezaubernd aussahen, da sie voller Früchte hingen und haben einen Blick auf das Rosenburgschloss geworfen.

Botanischer Garten

Natürlich mussten wir auch Königsluft schnuppern und so spazierten wir weiter zum Schloss Amalienborg:

Schloss Amalienborg

Unterhaltsam waren hier die Wachen, die vor dem Gebäude patroullierten.

Wache

Damit war das Sightseeing-Programm beendet und wir waren müde. Zum Bahnhof sind wir weiter durch die 1100 Meter lange Fußgängerzone gelaufen.

Ich hatte gehofft, auf mehr Dekogeschäfte zu treffen, durch die ich so gerne stöbere. Mein Lieblingsdekoladen "Den Gamle Apothek", den ich in Tonder lieb gewann, hat wie ich erstaunt feststellte, auch in Kopenhagen eine Niederlassung. Leider dekorierten sie um und ich konnte nicht herein.

In kleinerem Stil reichen mir Loekken, Tonder und Ribbe auf Jüttland. Da habe ich Klamottengeschäfte und Deko. Mehr brauch ich nicht. :-)

Kopenhagen ist eine tolle Stadt, die sehr viel zu bieten hat, so dass man dort Wochen verbringen könnte ...

Unsere Schnuppertour war für uns genau richtig.

* ~ *

Unsere Reise geht weiter: Nette Begegnungen und was ich bedauere

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Liebe Grüße

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Donnerstag, 25 Oktober, 2018
Thema: Blog - 2018, 2. Halbjahr, Blog - Dänemark

Die Klippen im Osten und Naestved

Einer unser schönsten Ausflüge war für uns die Reise in den Osten Seelands zu Stevens Klint:

41 Meter über dem Meer steht eine Kirche, deren Chor in den 20er Jahren ins Meer stürzte. Das Gelände wurde gesichert, der Rest der Kirche blieb erhalten. Anstelle des Chores ist dort jetzt ein Balkon, der einen herrlichen Blick auf die Ostsee frei gibt!

Stevens Klint Kirke

Als ich ein Stück oberhalb an der Klippe stand und auf die Kirche, die Küste und das Meer schaute, standen mir die Tränen in den Augen, so überwältigt war ich. Mit diesem schönen Anblick hatte ich nicht gerechnet:

Stevens Klint

Eine steile Metalltreppe führte 69 Stufen hinunter ans Wasser: Viele Steine und ein schmaler Strand, der nur mit Klettern über viele große Steine zugänglich war.

Bekannt ist der Ort wegen einer sichtbaren dunklen Gesteinsschicht, die auf das Aussterben der Dinosauerier zurückführen lassen. Deswegen wurde der Ort als UNESCO Weltnaturerbe ausgezeichnet. Es gibt dazu auch vor Ort ein Museum.

Stevens Strand

Anschließend sind wir anderthalb Klilometer oben an der Steilküste entlang zum Leuchtturm spaziert. Immer wieder gab es herrliche Ausblicke auf die Kirche, die Klippen und das Meer. Bei Hitze ist der Weg ohne Schatten bestimmt ganz schön heftig, aber mit Wind und bei Herbstsonne war es angenehm.

Stevens Klint

Der Leuchtturm war offen, gerade verließ ihn eine kleine Gruppe. Kaum Menschen da.

All die Jahre zuvor hatte immer mein Mann die Leuchttürme bestiegen und ich hatte draußen mit Minu gewartet. Obwohl ich zu Platzangst neige, wollte ich den Aufstieg probieren.

Ich lauschte ins Treppenhaus. Niemand war auf dem Turm sichtbar oder innen unterwegs, der mir den Weg blockieren konnte. Das müsste gehen. Also los.

Es klappte erstaunlich gut, wenn ich voraus gehe und die nachfolgende Person Abstand hält. Das fiel meinem Schornsteinfegergatten etwas schwer, der natürlich in seinem Element war ;o).

Stevens Leuchtturm

Ähm ja und dann kam ein Plateau, von dem nur noch eine schmale leiterähnliche Treppe nach oben führte und in einer halbhohen engen Tür endete. Nützte nix, es ging nur noch nach vorne.

Leuchtturm Stevens Klint

Draußen tobte der Wind und eine herrliche Aussicht belohnte mich.

Leuchtturm Stevens Klint

Lange habe ich es nicht "genossen", denn auch die Höhe ist nicht so mein Ding.

Ins Treppenhaus gelauscht, zurück durch den engen Einstieg und so schnell die Füße tragen, ab nach unten. Yeah! Wer hätte das gedacht. Nach dem Schwimmen ein weiteres Abenteuer bestanden. :-))

Tolle Aussicht

Zur Belohnung der wunderschöne Weg am Klippenrand zurück.

Fischerhaus

Die Parkplatzgebühr quasi als Eintritt hat sich sehr gelohnt. Es gibt einige Picknickbänke, ich sah einige Spielgeräte für Kinder. S

eitlich der Kirche steht ein Fischerhaus von 1820, das an die schweren Arbeitsbedingungen der Menschen erinnern soll. Im Haus verkaufen zwei bezaubernde ältere Menschen Handarbeiten und Postkarten.

Nach Stevens Klint würde ich nochmal fahren wollen.

Auf dem Rückweg machten wir einen Abstecher in Stadt Noevsted, mit schönem historischem Stadtkern und attraktiver, etwas größerer Einkaufsstraße. Leider hat es geregnet und es wurde sehr kalt. Wir wollten nur noch heim. Deswegen gibt es kein Foto. :-)

~ * ~

Unsere Reise geht weiter mit: Kopenhagen

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Liebe Grüße

Deine Anja

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Mittwoch, 24 Oktober, 2018
Thema: Blog - 2018, 2. Halbjahr, Blog - Dänemark

Rundreise in den Norden

Klasse war unser Ausflug in den Norden Seelands.

Von dem höher über dem Meeresspiegel gelegenen Ort Horve hat man eine tolle Sicht auf die Sejerobucht. Ein riesiges Ferienhausgebiet mit vielen Bushaltestellen, Kaffees, Imbisbuden versteckt unter großen Bäumen ist der Bucht angeschlossen. Wieviel mag da in der Hochsaison los sein?

Lagunen Sejerobucht

Wir fuhren zu einem der Strandparkplätze und gingen über Holzstege durch die Schilfgebiete zum Sandstrand. Das gefielt uns sehr.

Sejerobucht

Auch hier wieder viel angespültes Seegras und aufgewühltes Meer vom Sturm. Dafür war der Strand um einiges breiter und sandiger als der in unserer Jammerlandbucht.

Sejero Bucht Strand

Auf dem Weg weiter zur Sjellands Odde fuhren wir über eine zweispurige Schnellstraße einen Berg hinauf. Die Aussicht von dort war genial. Wir hielten an einer schmalen Parkbucht, um in Ruhe zu schauen. Die Straße zum viel genutzten Fährhafen Richtung Jütland war stark befahren, obwohl wir Nebensaison hatten. Wie mag es hier in der Hochsaison sein?

Sejerobucht von oben

Ein großer Baum zerschnitt die Aussicht, also ging ich noch etwas weiter den Weg hinunter, um einen kompletten Blick auf die Bucht zu haben. Ein Apfelbaum. Hunderte Äpfel lagen auf dem Boden. Sie waren groß und sahen gut aus. Keine Höfe oder Häuser in der Nähe. Keiner interessierte sich für diese Früchte. Ob ich...?

Ich sah einige ohne jede Blessur, roch daran. Wow, der Apfelduft war intensiv! Ich nahm mir zwei mit.

Gab es etwas gesünderes als diesen Apfel gestärkt von Sonne und Seeluft? Er schmeckte wie im Himmel!

Ich wünschte mir, ich hätte nach noch mehr heilem Fallobst gesucht, um davon noch mehr naschen zu können. Wahrhaftig kamen wir auf dem Rückweg unserer Tour wieder dort vorbei und ich hab 4 weitere Äpfel gefunden. Das war ein Fest für meine Sinne und ein Highlight meines Urlaubs!

Auf der Landzunge Sjellands Odde ganz im Nordwesten hatten wir ein Ferienhaus zur Auswahl gehabt. Deswegen wollten wir dorthin, um uns die Gegend anzuschauen.

Auf der Spitze steht ein Leuchtturm über dem steinigen Strand und das Militär hat dort eine Ausbildungsstätte. Ich habe mich dort nicht wohl gefühlt. Meinen Mann faszinierte die gerade stattfindende Militärübung auf dem Meer mit einer Drohne, die mit atemberaubender Geschwindigkeit hörbar übers Wasser Richtung Festpland flog. Laut Beschreibungen soll man bis zum Leuchtturm gehen können, aber es war komplett abgesperrt.

Weiter an der Küste entlang machten wir einen Abstecher nach Klint Havn, wo am Strand einige Steinstapel stehen. Ein deutscher Künstler setzte einen ersten auf und viele machten es ihm nach. Mein Mann lachte, weil die Erwartung schnell größer ist als die Realität. Ja, es ist wirklich nur ein kleines Stück Strand, aber es hat mit dem kleinen Hafen zusammen einfach Seele.

Klint

Die angrenzende Nyrup-Bucht liegt hoch im Norden Seelands. Zum Glück hatte ich den Tipp Parken am Telegrafenvej gelesen. So verließen wir die Hauptstraße, fuhren lange durch ein großes Waldgebiet und landeten wahrhaftig an Dünen.

Nyrup Bucht Seeland

Mir ging das Herz auf. Da war das geliebte Dänemark-Gefühl von der Nordsee! Pudriger Sand, viel Wind, breiter Strand, Blick aufs offene wilde Meer.

Einen netten Plausch hatte ich mit einer Einheimischen, die mit ihrem Hund nach einem Spaziergang auch zu ihrem Auto zurück ging. Sie lebte hier und erzählte, sie liebt die Herbstspaziergänge am Meer. Oh ja, wie gut verstehe ich sie!

Rorvig

Unser Weg führte uns weiter an den großen Isefjord. Der kleine Fährhafen Rorvig war wie ausgestorben, wobei eine handvoll kleine Verkaufshäuschen und ein Imbis zeigten, was hier in der Saison los sein muss.

Schön zum Abschied war der Abstecher in die kleine Stadt Nykobing. Am Jachthafen etwas weiter vom Zentrum entfernt schaukelten große Hausboote im Wasser. Sie sahen klasse aus und weckten Sehnsucht nach möglichen Lebensformen...

Nykoping Hausboote

Im Zentrum bummelten wir durch die kleine Fußgängerzone Algade, kauften in einem der angrenzenden Supermärkten Essen ein.

Besonders die kleinen Dekoläden suche ich und fand einen. Bei "Madame J" erstand ich ein Schild "ATELIER". Das hatte ich mir für meine innere Künstlerin mitgebracht, die in den letzten Monaten über sich hinaus gewachsen ist. Mehr dazu ab November 2018 im Webshop!

Atelier

Das war ein lohnenswerter Ausflug!

Unsere Reise geht weiter: Die Klippen im Osten und Naestved

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Liebe Grüße

Deine Anja

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Dienstag, 23 Oktober, 2018
Thema: Blog - 2018, 2. Halbjahr, Blog - Dänemark

Landzungen Rosnaes und Asnaes

Landzunge Rosnaes

Der Ausflug nach Rosnaes nördlich von Kalundburg war toll. Die Landzunge ist der westlichste Punkt Seelands. Sanfte Hügel führten uns an die Spitze mit herrlichen Aussichten mal rechts, mal links aufs Meer.

Rosnaes

Weit ging der Blick von da oben:

Rosnaes

Vom Parkplatz und von der Straße auf der anderen Wasserseite führen Treppen hinab ans Meer.

Rosnaes

Der Strand war steinig und nicht gut zu gehen, aber ein schmaler Pfad führte an der Seite entlang bis zum Fuß des Leuchtturms.

Rosnaes

Je nach Wasserstand soll man um die Spitze bis zum Parkplatz laufen können, was bei uns nicht möglich war. So nahmen wir an der Spitze die Treppe hoch auf das Plateau, wo auch der Leuchtturm steht.

Leuchtturm Rosnaes

Auf dem Weg zurück liefern wir durch einen herrlichen Laubwald mit Blick aufs Wasser vorbei an Himbeersträuchern. Lecker süß waren sie.

Klasse Ausflug! Nach Rosnaes würde ich wieder fahren. An der Naturschule soll es ein Café geben. Wir haben einige Weinfelder passiert, Rosnaes beheimatet Skandinaviens größtes Weingut Dyrehoj mit Hofladen. (Haben wir nicht besucht.)

Landzunge Asnaes

Auch die kleinere Landzunge Asnaes zwischen der Jammerlandbucht und Kalundborg ist für eine kleinen Spaziergang zu haben. Auf dem Weg dorthin passiert man das große Elektrizitätswerk. Als wir am Strand ankamen, stand durch den Sturm das Wasser sehr hoch, so dass der ausgeschriebene 4 km Wanderweg zur Spitze am Wasser entlang irgendwann endete. All die anderen Möglichkeiten über Land zur Spitze waren wohl nur Privatwege.

Asnaes Strand

Die Aussicht auf die Stadt Kalundborg und das türkise Meer war jedoch schön:

Asnaes mit Blick auf Kalundborg

Ich habe es genossen, einige Blüten am Wegesrand zu fotographieren:

Blüten auf Asnaes

Die wilden Fette Hennen in hellgrün haben es mir ganz besonders angetan:

Fette Henne

* ~ *

Weiter mit: Rundreise in den Norden

Hier entlang zum Beginn meines Reiseberichts mit der Inhaltsübersicht: Dänische Ostseeinsel Seeland. Ein Reisebericht

Liebe Grüße

Deine Anja

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Montag, 22 Oktober, 2018
Thema: Blog - 2018, 2. Halbjahr, Blog - Dänemark

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