Danischer Stil: Rosengrundstück und unser Ferienhaus von innen

Unser Grundstück

Auf dem Rasengrundstück rund um unser Holzhaus stehen viele Rosenstöcke. Kletterrosen ranken den Holzzaun empor.

weiße Rose

Weiß, rosa, pink, apricot, hell und dunkel lila Blüten entdecke ich - mit wundervollem Duft! Die Ostsee scheint Rosen ein gutes Klima zu bieten.

Die dunkel lila Blüten haben es mir besonders angetan. Eine einzelne Rose beduftete den ganzen Raum:

Lila Rose

Ebenso wie die Hecke aus Kartoffelrosen, deren Hagebutten ich so gerne esse. In einem kleinen Gärtchen neben dem Haus finde ich neben Efeu, Rosen und Lavendel auch Rhabarber.

An einer Ecke des Hauses wächst eine prächtige Zitronenmelisse, deren Blätter meinen Lieblingstee im Urlaub machten.

Zitronenmelisse

Sitzgelegenheiten gibt es viele: Auf dem Rasen stehen Bänke. Gen Meer gerichtet umläuft eine Holzterrasse an zwei Seiten das Haus, darauf steht ein Eßtisch mit zwei Bänken.

Bank

Hinter dem Haus steht windgeschützt ein Bistrotisch mit zwei Stühlen auf einer kleinen Steinterrasse für das Frühstück in der Morgensonne.

Vor dem kleinen Gartenhaus locken zwei Liegen neben weißen Stockrosen zum wind- und sichtgeschützten Ausruhen. So kann man je nach trockener Wetterlage draußen sein und die Sonne, den Windschatten, das Rauschen des Meeres oder den Ausblick genießen.

Vogel

Nebenan beim Nachbarn am Giebel guckte mich morgens ein kleines Vogelköpfchen an, das wie ich wohl gerade in seinem Häuschen wach geworden war und dann fluchs davon flog. Spatzen haben wir immer wieder auf den Hecken gesehen.

Das Haus von innen

Die Hauseigentümer haben ein glückliches Händchen bei der Einrichtung bewiesen. Schöne Anregungen für zu Hause oder einfach zum Erfreuen. :-)

Decken und Wände sind allesamt Weiß, in den beiden Schlafzimmern sind die Holzböden hellgrau gestrichen. Im großen kombinierten Wohn-/Essraum mit Küche ist Buchenlaminat verlegt und im Zwischenbereich blieb der alte Kieferndielenboden erhalten.

Geflochtene Stühle mit türkisfarbenen Kissen stehen um den großen Holztisch vor großen Fenstern, die den Blick aufs Meer frei geben.

Vor dem bodentiefen Fenster im Zwischenbereich zu Bad und den beiden Schlafzimmern steht eine Recamiere mit Blick aufs Meer. Hellblau sind die beiden Sofas vor dem Kaminofen, auch von dort: Der Blick aufs Meer.

Mit Blumen und Streifen gemusterte Decken und Kissen in hellblau und rosé machen es gemütlich.

Ferienhaus Stil Dänemark

Die hellbraune Küchenzeile ist ganz einfach: Keine Oberschränke. Herd, Spüle. Ein Eckschrank, ein Schrank mit Schubladen und ein schmaler mit einer Türe. Daneben zwei Bestelltische aus Bambus.

In der großen Holzvitrine sind über sechs Etagen hübsche Teller, Tassen, Schüsseln, Karaffen, Weingläser, Teedosen und Bücher verteilt. Die Farben passen zu den Grundtönen im Haus: Holz, Weiß, Türkis und Blau.

Mit so schönen Dingen umgeben zu sein, tut meiner Seele gut.

Große Körbe dienen als Aufbewahrung für Sitzkissen.

Ein dekorativer Tisch im Zwischenbereich, mein Nachttisch, die Spiegelkommode und eine weitere Kommode im zweiten Schlafzimmer sind im Vintage-Stil in hellgrau aufgearbeitet. (Also alte Möbel in verschiedenen Schichten angestrichen und dann die Kanten etwas abgeschliffen, dass es gebraucht aussieht.)

Vintage

Das hat einfach Charme. Einiges scheint noch in Arbeit zu sein, die Platte der Kommode ist noch nicht wieder vorhanden.

Wir haben das erste Mal einen großen Schrank im Schlafzimmer. Dafür fehlen die von uns so geschätzten Hakenleisten an der Wand gänzlich. Die Jacken landen so auf dem zweiten Bett, das wir nicht nutzen.

Es ist das erste Haus in den letzten Jahren, in dem ich nicht erst etwas umräumen muss, damit man sitzend oder liegend den schönsten Blick auf das Meer erhaschen kann.

In meiner Vorstellung wohnen wir im Haus einer gartenliebenden Designerin, die in Kopenhagen wohnt und das Haus im Sommer selbst bewohnt. :-)

~ * ~

Morgen geht es hier weiter mit: Liebevolle Eigenarten im Ferienhaus.

Hier geht es zum Beginn meines Reiseberichts mit der Inhaltsübersicht: Dänische Ostseeinsel Seeland. Ein Reisebericht 

Liebe Grüße

Deine Anja

PS: Magst du über Neuigkeiten von mir informiert werden? Melde dich zu meinem Newsletter an.

Möchtest du andere an diesem Artikel teilhaben lassen? Dann teile diesen Link, der führt genau hierhin: https://www.frauencoaching.de/archives/2018/10/entry_7088.html
Inhalte dürfen nicht - auch nicht auszugsweise - ohne meine Genehmigung kopiert und anderweitig übertragen werden. Für eine Nutzung außerhalb dieser Webseite schreibe mich gerne an.

Erstellt durch: Anja Kolberg am Sonntag, 14 Oktober, 2018
Thema: Blog - 2018, 2. Halbjahr, Blog - Dänemark

Unser Ferienhausgebiet - Häuser am Meer

Wir wohnten an der Jammerlandbucht an der Westküste Seelands. Knapp 40 Holzhäuser stehen in diesem Abschnitt in vier Reihen wie in einer kleinen Siedlung auf einem Hügel oberhalb der Ostsee. Nur zwei werden an Feriengäste vermietet, zumindest nehmen wir das an, denn nur auf zwei Briefkästen sind Aufkleber von Vermittlern. Der Rest der Unterkünfte ist wohl in der alleinigen Hand ihrer Eigentümer. Im September sind die meisten verwaist.

So auch das Haus vor uns, durch dessen Fenster wir das Wasser sehen können. Neben uns wohnt ein nettes dänisches Rentnerpärchen, die ihr Häuschen acht Monate im Jahr bewohnen.

Ihnen gegenüber wohnt auch ein Rentnerpaar und daneben eine alleinstehende Frau, schätzungsweise Mitte 50. Sie scheinen das ganze Jahr hier zu wohnen. Ein Haus am Meer. So schön diese Vorstellung!

Sonnenuntergang Ostsee

Jeder grüßt hier jeden. Es ist ruhig, beschaulich, die Nachbarn kümmern sich umeinander. Ein heimeliges Gefühl. In der Siedlung findet wohl ein Generationswechsel statt. Die Nachbarn sind schätzungsweise 70 bis 80 Jahre. Zwei Häuser stehen zum Verkauf. So war es vielleicht auch mit unserem Haus. Die Fotos auf Google Maps zeigten es noch in einem anderen Zustand. Inzwischen wurden Türen versetzt, die Terrasse vergrößert, neue Fenster eingesetzt und das Haus schwarz angestrichen.

Unser Ferienhaus für die nächsten drei Wochen ist das letzte in einer Sackgasse. Rechts von uns ist ein großer Acker, auf dem die Möven und Nebelkrähen landen und starten oder ein Auerhuhn den Hügel rauf und runter flitzt.

Es ist und bleibt herrlich ruhig. Einige Häuser weiter sind zwar Handwerker mit dem Innenausbau eines Neubaus beschäftigt, aber die Geräusche gelangen selten bis zu uns. Wir hören hier eher das Rauschen der 150 Meter entfernten Ostsee. Wer die Geschichte aus dem letzten Jahr kennt, weiß wie sehr ich das zu schätzen weiß und wie erleichtert ich bin.

Draußen essen bei Wind

Über das Feld und vorbei an den Häusern in der Reihe vor uns haben wir einen herrlich weiten Blick auf die Ostsee und den Verlauf der Jammerlandbucht. In kilometerweiter Entfernung konnten wir hinter dem Feld eine Fabrik sehen, die sich als Elektrizitätswerk herausstellte. Kein schöner Anblick dachte ich erst, doch wir haben uns schnell daran gewöhnt.

Der Himmel ist so weit, nachts manches Mal sternenklar und der Mond spiegelt sich im Wasser oder leuchtet in unser Schlafzimmer.

Mond spiegelt sich in der Ostsee. Dänemark

Zwischen den Häusern führt ein von den Anwohnern gepflegter Rasenweg und eine lange Steintreppe zum Meer. Eine tolle Aussicht über die Jammerlandbucht zur linken Seite Richtung Bjerge und Reerso:

Jammerlandbucht

Zur rechten Seite Richtung Asnaes und Kalundborg.

Jammerlandbucht

Hier geht es weiter mit: Danischer Stil: Rosengrundstück und unser Ferienhaus von innen

Zum Beginn des Reiseberichts mit der Inhaltsübersicht: Dänische Ostseeinsel Seeland. Ein Reisebericht 

Viele Grüße

Anja

PS: Magst du über Neuigkeiten von mir informiert werden? Melde dich zu meinem Newsletter an.
Möchtest du andere an diesem Artikel teilhaben lassen? Dann teile diesen Link, der führt genau hierhin:
https://www.frauencoaching.de/archives/2018/10/entry_7087.html
Inhalte dürfen nicht - auch nicht auszugsweise - ohne meine Genehmigung kopiert und anderweitig übertragen werden. Für eine Nutzung außerhalb dieser Webseite schreibe mich gerne an.
Erstellt durch: Anja Kolberg am Samstag, 13 Oktober, 2018
Thema: Blog - 2018, 2. Halbjahr, Blog - Dänemark

Dänische Ostseeinsel Seeland. Ein Reisebericht

Hej!

Tisch

Während ich die Zeilen schreibe, sitze ich an einem großen Holztisch mit einem frisch aufgebrühten Tee und blicke aufs Meer. Mein Bauch ist mit Kürbissuppe gewärmt.

Rose Garten

Einige Rosenblüten duften in grünen Dessertweingläsern. Die Sonne scheint auf die Tastatur und der Wind pfeift um die Hausecke. Rasen und Hecke biegen sich mit den Böen. Mein Körper ist gut durchblutet vom Walking an der See und der Kopf vom starken Wind durchgepustet.

Drei Wochen waren wir jetzt auf der Hauptstadtinsel Seeland, der großen dänischen Ostseeinsel, die z.B. via Fähre südlich von Puttgarden oder von Westen über die 18 km lange Storebaeltbrücke (Maut) erreicht werden kann. In zwei Tagen fahren wir die 800 km wieder zurück nach Köln.

Ein guter Moment für einen Blick auf unsere Zeit hier.

Westseeland entdecken

Die extremen Erfahrungen des letzten Urlaubs (Bericht) lagen mir in der Vorbereitung mulmig im Magen. Würde es besser werden?

Ja, wurde es! Mein Gepäck ist gefüllt mit Erholung und schönen Erlebnissen. Wir haben es so gut angetroffen. Ein Glück und Segen und mein heiles Dänemark-Gefühl, das letztes Jahr etwas ramponiert wurde, hat sich wieder eingestellt.

Karte

Mein Mann lacht oft darüber, dass "kleine Dinge" in Dänemark so groß beschrieben werden. So suchten wir vor einigen Jahren auf Römö längere Zeit einen Zaun aus Walzähnen, bis wir realisierten, dass wir daran längst vorbei gefahren waren. :-) Das große ist eben die Natur und weniger die Sehenswürdigkeiten.

Wir waren bisher weder auf Seeland, noch an der Ostsee. Seeland ist viel dichter besiedelt als der Rest des Landes. Dementsprechend mehr ist hier los und zu mehr besichtigen als auf Jütland, dem mit Deutschland verbundenen Festland Dänemarks, wo wir sonst urlaubten.

Flagge Rosnaes

Seeland hat viele schöne historische Stadtkerne und tolle Natur zu bieten. Hier eine Mischung aus allem, was unseren Urlaub ausmachte:

  • Unser Ferienhausgebiet - Häuser am Meer
  • Danischer Stil: Rosengrundstück und unser Ferienhaus von innen
  • Liebevolle Eigenarten im Ferienhaus
  • Das erste Mal an der Ostsee. Der Strand und weitere Unterschiede zur Nordsee
  • 14 Tage oder drei Wochen Urlaub & der große Wunsch am Meer zu schreiben
  • Wie war das Wetter im September und welches Kleidungsstück muss mit?
  • Walken und Schwimmen?
  • Städte in der Umgebung: Kalundborg und Slagelse
  • Landzungen Rosnaes und Asnaes
  • Rundreise in den Norden
  • Die Klippen im Osten und Naestved
  • Kopenhagen
  • Nette Begegnungen und was ich bedauere
  • Lieblingseindrücke & Gibt es ein nächstes Mal?

Collage

Damit es nicht zu viel auf einmal wird, stelle ich jeden Tag einen neuen Punkt online. Hier der nächste Teil: Unser Ferienhausgebiet - Häuser am Meer 

Reise mit mir ans Meer!

Liebe Grüße

Deine Anja

PS: Magst du über Neuigkeiten von mir informiert werden? Melde dich zu meinem Newsletter an.

Möchtest du andere an diesem Artikel teilhaben lassen? Dann teile diesen Link, der führt genau hierhin: https://www.frauencoaching.de/archives/2018/10/entry_7085.html
Inhalte dürfen nicht - auch nicht auszugsweise - ohne meine Genehmigung kopiert und anderweitig übertragen werden. Für eine Nutzung außerhalb dieser Webseite schreibe mich gerne an.

Erstellt durch: Anja Kolberg am Freitag, 12 Oktober, 2018
Thema: Blog - 2018, 2. Halbjahr, Blog - Dänemark

Inne halten und mich feiern üben.

Weißt du, was mir schwer fällt? Meine Erfolge feiern und inne halten.

Kaum ist ein Projekt geschafft, halte ich nicht ein, sondern galoppiere weiter. Denn aus dem, was ich geschafft habe, ergibt sich meist eine Konsequenz: Neue Aufgaben.

Warum nicht einfach weiter hetzen?

Zum Beispiel weil alles Leben sonst nur aus arbeiten und weiter rennen besteht. Wenn ich nicht inne halte - da kann der Weg noch so lohnend sein - was bedeutet es dann, das Ziel erreicht zu haben? Was bedeutet es für mich zu leben? Wie viele Kostbarkeiten des Lebens verpasse ich?

Was sind die Momente, an die ich mich erinnern möchte, wenn ich mit 107 Jahren in einem Schaukelstuhl sitze und zurück blicke?

Dass ich ohne Luft zu holen gleich die nächste Aufgabe angepackt habe? Dass ich meine Erfolge nicht gefeiert habe? Davon gibt es so viele. Weder meinen Abschluss zur Staatlich geprüften Betriebswirtin mit Note 1,1 habe ich 2000 mit anderen Menschen gefeiert, noch meine beiden Bücher (2001), noch den Abschluss zur Heilpraktikerin für Psychotherapie (2012). Mir fällt da bestimmt noch mehr ein.

Ich habe das Erreichte (und damit auch mich) nicht so wichtig genommen. Dabei habe ich auf das Erreichen des Ziels doch Monate und Jahre hingearbeitet, in vielen Stunden, mit Zweifeln, hatte Angst ob alles gelingt, habe geschwitzt, bin immer wieder über mich hinaus gewachsen. So viele Gründe zu feiern!

Heute macht mich das traurig, dass ich es nicht gemacht habe. Aber habe ich daraus gelernt? Nicht wirklich. Aber ich will es üben. Deswegen habe ich mir das überlegt:

Im Foto-Tischkalender 2019 auf dem März-Blatt wird es einen herrlichen Frühlingsstrauß und den Text geben: "Ich feiere meine Erfolge." (Erscheint ca. Ende Oktober hier auf der Seite. Du kannst dich für den Newsletter eintragen, dann erinnere ich dich daran.) Dieses Blatt wird jede Betrachterin und Betrachter ans Feiern der eigenen Erfolge, an das inne halten auf dem Lebensweg erinnern.

*

Wie kann feiern der Erfolge denn aussehen?

Es kann ein Fest sein, um diesen Moment zu würdigen. Liebe Menschen einladen und auch ihnen für ihren Anteil danken. Es kann aber auch ebenso gut ein stiller Augenblick nur mit mir sein. Durchatmen. Revue passieren lassen wie der Weg bisher war. Welche Hürden ich genommen habe. Und meinem Sein und Tun durch diese Aufmerksamkeit Beachtung schenken und Wert geben. Das ist wichtig, weil so gute Gefühle verankert werden, sie sich ausbreiten können und ich immer leichter in diesen Flow des Glücks komme. Wie ein Pfad durch den Urwald: Erst kaum zu sehen oder gar nicht vorhanden und je mehr ich es übe, zu feiern, inne zu halten, desto breiter wird er und desto leichter wird es für mich, ihn zu gehen.

Eine Übung für ein wertvolles und innerlich reiches Leben!

Meine Erfolge wichtig nehmen und wertschätzen. Das fällt mir (noch) schwer. Auch wenn es nach außen gar nicht so ankommten mag.

Wobei ich gerade merke: Es stimmt nicht ganz, was ich geschrieben habe. Still für mich gefeiert habe ich. Nach der bestandenen Prüfung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie Juchuuuu! Bestanden! habe ich nachdem ich alle meine Herzmenschen angerufen hatte, einen Spaziergang durch den Park gemacht, einen dicken Stein als Sinnbild für die gestemmten Lasten in den Rhein plumsen lassen und bin anschließend in ein Café eingekehrt. Zu Hause bin ich dann in den Blumenladen zu Petra und habe mir einen riesigen Strauß Blumen gegönnt. Ich habe also doch gelernt, zu feiern. :o)

Und als ich die Kalenderdaten 2019 bei der Druckerei hochgeladen habe, das bedeutet immer einige Minuten Wartezeit, habe ich meine Augen geschlossen, die Hand auf mein Herz gelegt und meinem inneren Team für ihre Arbeit gedankt. (Dieses Jahr habe ich etwas Großes, Neues gestemmt. Mehr dazu in den nächsten Wochen.) Mir sind vor Glück und Berührung Tränen die Wange herunter gelaufen. Was für ein kostbarer Moment.

Und es gibt noch viel Luft nach oben. Ich will es üben, weil es so wichtig ist, um in ein inneren Gleichgewicht, in Frieden und Fülle zu gelangen und der März 2019 wird mich daran erinnern. Und nicht nur mich, sondern alle, die darauf blicken.

Inne halten bedeutet für mich, unabhängig von erreichten Zielen stehen bleiben auf dem Weg. Die Aussicht genießen. Hinsetzen. Was essen und trinken. Wenn ich durch ein Projekt hetze mit einem Termin vor Augen, kann es durchaus sein, dass ich Essen und Trinken vergesse. In Pausen komme ich zu mir. Prüfe, was ich brauche. Was mir jetzt gut tun würde. Ich trete heraus aus meinem Hamsterrad und nehme meine Umwelt wieder bewusster war.

Ich nehme Dinge wahr, die sonst an mir vorüber gezogen wären. Wie der süße kleine Igel, der mir abends mal im Urlaub auffiel, als er über die Wiese huschte. So putzig war er und einen Moment hielt er für ein Foto still. Um so etwas schönes wie Tiere zu sehen, darf ich nicht mit meiner Arbeit beschäftigt sein. Sonst nehme ich sie gar nicht wahr. Es braucht Zeit.

Im Sommer hatte ich beim Walken so schöne Erlebnisse im inne halten. Walken durch den Sommerwald Das sind die Momente, die wirklich lebenswert, intensiv waren und mir heute noch deutlich vor Augen sind. Was ist das Leben ohne solche Perlen? Ein Hetzen von A nach B.

Dafür ist das Leben zu schade, was meinst du?

Toll war auch eine Aktion im Herbst letzten Jahres. Eigentlich wollte ich mir erst neue Kleidung kaufen, wenn mein Körper nicht mehr weiter Gewicht loslässt. Ich stand vor einem Klamottenladen, wovon ich schon Jahre was schönes zum Anziehen haben wollte, ging rein, probierte an, war erstaunt, dass es passte und dann dachte ich: Nicht nur das Ziel feiern, auch den Weg! Und gönnte mir wirklich einen Rock, einen Pulli, einen Schal und farbige Strümpfe. Wow! Auch für das Feiern des Unterwegs seins steht der März 2019.

Ich freue mich auf dieses besondere Kalenderblatt im nächsten Jahr - und bin neugierig, was es dann zu feiern gibt. Ganz ehrlich: Zu feiern gibt es jeden Tag mindestens einen Grund. Und inne halten hilft, das Leben ganz bewusst wahr zu nehmen und zu genießen.

Ich wünsche mir und wenn du magst auch dir eine Kultur des Feierns und Innehaltens! Das wäre ein grandioses Jahr.

Kannst du gut inne halten? Oder fällt es dir auch schwer wie mir? Wie feierst du deine Erfolge, dein auf dem Weg sein?

* * *

Mir fällt noch etwas wichtiges ein: Warum kann ich meine Erfolge nicht feiern? Warum ist es so schwer für mich, inne zu halten? Ich werde für die Monatlichen Impulse 2019 mutig sein und genau dorthin blicken und einen Dialog mit meinem Inneren führen.

Wenn ich weiß, warum etwas so ist, hilft mir das, Frieden zu finden. Begreifen hilft mir, nicht weiter darüber zu grübeln, sondern klar zu sehen und Lösungen zu entwickeln, die mir wirklich helfen.

Verstehen, warum sich ein ungesundes Verhalten in mir verankert hat, wie es also entstanden ist, gibt mir die Möglichkeit, diesen Ursprungsmoment zu heilen, mir zu geben, was ich wirklich brauche. Das werde ich dann tun.

Die Monatlichen Impulse sind Inspirationen, tiefe Innensichten und mehr Privates als im Blog von mir zu den Kalenderblättern. Eine ganz persönliche Wegbegleitung von Anja Kolberg durch das Jahr in zwölf Mails. Du kannst sie im Shop zusammen mit dem Kalender kaufen.

Schöne Septembertage!

Deine Anja

PS: Schreib mir einfach eine Mail, wenn du den Newsletter von mir erhalten möchtest an ak (@) anjakolberg.de. Dann erinnere ich dich, wenn die beiden Kalender 2019 und die Impulse zu kaufen sind. Der Shop hat im Jahr immer nur wenige Monate geöffnet.

Möchtest du andere an diesem Artikel teilhaben lassen? Dann teile diesen Link. Er führt genau hierhin:
https://www.frauencoaching.de/archives/2018/09/entry_7083.html
Inhalte dürfen nicht - auch nicht auszugsweise - ohne meine Genehmigung kopiert und anderweitig übertragen werden. Für eine Nutzung außerhalb dieser Webseite schreibe mir gerne.

Erstellt durch: Anja Kolberg am Dienstag, 11 September, 2018
Thema: Blog - 2018, 2. Halbjahr, Blog - Achtsamkeit

Mehr Gelassenheit mit der Wetter-Strategie im Leben. Wertschätzen wie es ist.

Ich wünschte, ich könnte mit den Herausforderungen, die mir das Leben schenkt, gelassen umgehen.

Genau so wie ich es mit dem Nordseewetter mache, wenn wir mal da oben sind: Regen, Sturm, Nebel, Sonne - alles ist willkommen. Ich hadere nicht, wenn gerade keine Sonne ist. Ohne mich groß aufzuregen mache ich das Beste daraus. Habe Regenjacke ebenso dabei wie eine kurze Hose oder einen warmen Schal.

Das musste ich aber nicht erst üben, es ist einfach bei mir so. Das macht die Sache natürlich leicht.

Das Wetter wechselt an der See so schnell, auch deswegen sehe ich es gelassen. In zwanzig Minuten wird ein dunkler Himmel zu Sonnenschein. Gut, wir hatten auch schon mal eine Woche Hitze in einer kaum isolierten Holzhütte. Das war nicht angenehm, aber auch das ging vorbei.

Regentage finde ich gemütlich. Den rasch wechselnden Himmelsbildern zuzuschauen, das Klackern der Tropfen gegen die Scheiben hören. Ein gutes Buch und heißen Tee. Selbst wenn ich nass werde: Mein Körper ist zum Glück abwaschbar und Klamotten trocknen. Ok, ich war mal alleine ein paar Tage in Pisa im Dezember. Es war kalt, nass und der Zimmervermieter sah gar nicht ein, die Heizung anzustellen ("Bei euch da oben ist es doch immer so kalt." - "Ja, deswegen machen wir ja die Heizung an.") Irgendwann gab er auf, stellte die Heizung an, mir wurde wieder warm und meine Kleidung konnte trocknen.

Auch die heftigen Hitzewochen diesen Sommer konnte ich ganz gut ertragen, nachdem ich mir unter anderem bewusst machte: Es wird nicht bis in den späten Herbst rein heiß sein. Irgendwann wird es kühler. Gibt es an der Hitzewelle überhaupt was Gutes? Ja!  

Die Einstellung - es wird wieder besser, die Gefühlswolken ziehen bald wieder weg, neugierig auf die Eigenarten dieser Situation sein, mich mit der richtigen Haltung wappnen so wie mit einer Regenjacke - würde ich gerne auf die Herausforderungen übertragen, die mir im Leben begegnen. Meine Wetter-Strategie. :-)

Manchmal gelingt es mir: Ich habe gespürt, ich werde nicht ewig traurig sein wegen des Todes unserer geliebten Minu, auch wenn es immer mal wieder schwer ist. Im Himmel. Drei Wochen ohne dich. 

Es geht auch darum, zu wertschätzen, was gerade ist. So wie ich den Sturm neugierig wahrnehme, beobachte. Ich versuche sogar, den Sturm mit seiner ganzen Intensität zu kosten, gehe raus an die Wasserkannte. Oh ja, ein Sturm! Ok, wenn es nachts stürmt, klappert und scheppert und ich nicht sehe, was gerade draußen passiert, finde ich das nicht so toll. Doch solange die Einheimischen ruhig bleiben, übe ich mich darin auch.

Im letzten Jahr gab es die Situation, wo wir uns am Strand festgefahren haben. (Unten der Link zu dem Abenteuerbericht.) Bis dahin war ich so traurig über die laute Baustelle gleich neben unserem Ferienhaus. Als wir in der misslichen Situation am Strand waren, dachte ich: "Ach wäre mein Problem doch nur die Baustelle gewesen!" Ich schwor mir, wenn wir und das Auto heil rauskommen würden, die Baustelle lockerer zu nehmen, ihre Eigenarten anzunehmen. Danach konnte ich wahrhaftig besser mit ihr umgehen.

Was ich für mich heraus gezogen habe:

Versuchen, mich nicht auf das Schlechte, Negative zu focussieren. So superschwer das auch ist. Mich statt dessen in Wertschätzung zu üben. Was ist an der Situation dennoch gut? Bei der Baustelle war es, dass mir durch eine andere Baustelle bewusst wurde, dass die Bauarbeiten am Wochenende in Dänemark durchgehen dürfen. Bei uns nebenan machten sie aber Freitag mittag Schluss. Und das war ein Glück, weil wir dann zwei Tage Ruhe hatten. Damit war sie noch immer da. Aber es relativierte sich ein wenig.

Wenn ich mich auf das Positive konzentriere, erzeuge ich eine besssere Stimmung in mir selbst. Und auf was ich mich konzentriere bekommt Energie und kann wachsen.

Ich hoffe, dass mir dieser Text hilft, wenn ich wieder mal mit dem Leben hadere. Das bedeutet nicht, dass ich mir keine Zeit nehmen darf, erst mal mit der Situation klar zu kommen, wütend zu sein oder zu versuchen, sie zu verbessern. Es ist ein Hinweis, wie ich damit nach dem ersten Schock umgehen kann, damit ich schneller wieder zu Gelassenheit und innerem Friede komme. Liebe in mir spüre.

Je mehr ich es übe, desto leichter fällt es mir beim nächsten Mal. Lust habe ich auf diese Prüfungen nicht. Ich vermute nur, darauf nimmt das Leben keine Rücksicht. Es weiß um die in uns liegende Stärke, es weiß um unser Entwicklungspotenzial und wie es uns sicherer und kraftvoller machen kann. Denn keine Frage: Aus den Herausforderungen dieses unfreiwilligen Abenteuerurlaubs (es war mehr als Baustelle und Festfahren) habe ich viel gelernt, ich fühlte mich gestärkt und ich bekam auch noch viele Herzensgeschenke.

Wenn du magst: Komm mit mir ans Meer und lies von meinen Abenteuern. Mehr über unsere anderen Urlaube dort: Blog - Dänemark Und hier zwei Rubriken, die dir auch gefallen könnten: Blog - Achtsamkeit und Blog - Mich selbst annehmen 

Liebe Grüße!

Anja

Möchtest du andere an diesem Artikel teilhaben lassen? Dann teile diesen Link. Er führt genau hierhin:
https://www.frauencoaching.de/archives/2018/09/entry_7082.html
Inhalte dürfen nicht - auch nicht auszugsweise - ohne meine Genehmigung kopiert und anderweitig übertragen werden. Für eine Nutzung außerhalb dieser Webseite schreibe mir gerne.

Erstellt durch: Anja Kolberg am Freitag, 07 September, 2018
Thema: Blog - 2018, 2. Halbjahr, Blog - Achtsamkeit

Lipödem & Kompressionsstrumpfhose: Lebenslänglich? Wie komme ich durch die Sommerhitze?

Flachgestrickte Kompression

Seit fast anderthalb Jahren trage ich flachgestrickte (erkennt man an der Naht hinten am Bein) Kompressionsstrumpfhosen wegen der Diagnose Lip-/Lymphödem. Diese Strumpfhosen sind aus einem sehr festen, dicht gewebten Stoff, der Druck auf das Gewebe ausübt, damit die Lymphflüssigkeit in den Beinen abtransportiert wird. Sie würde sich dort sonst stauen und Schmerzen verursachen.

Ich hatte im Hochsommer oft geschwollene Füße. Das Gewebe an den Knöcheln lies sich eindrücken und eine Delle blieb für eine zeitlang. Als ich im Winter Schmerzen in den Beinen hatte, ging ich zum Arzt. Mehr hier: Diagnose. Kopf hoch. 

Nun ist das Tragen einer solchen Strumpfhose im Winter bei Minusgraden relativ angenehm - wenn man vom An- und Ausziehen absieht. Das ist immer mit viel Ziehen verbunden. Aber auch daran gewöhnt man sich. Beim Ausziehen stelle ich mich auf die Strumpfbeine und helfe mir so. Klappt wunderbar.

Lebenslänglich tragen? Nö. Will ich nicht.

Im Sommer aber macht es wegen der Hitze wenig Spaß, Kompressionsstrümpfe zu tragen, weil ich nicht mehr barfuß laufe, keine nackten Beine habe, sondern dicke Strümpfe an den Beinen. Arg.

Deswegen setze ich auch alles daran, sie langfristig loszuwerden. Auch wenn die Ärzte der Meinung sind, ich müsste sie lebenslänglich tragen und nur eine OP würde da helfen würde, welche die Krankenkasse allerdings nicht bezahlt. Ich versuche es deswegen auf meinem Weg.

So wie es mir möglich ist, gehe ich nahezu täglich walken, um die Muskulatur meiner Beine zu stärken. Muskelkontraktionen helfen, das Blut und die Lymphe abzutransportieren. Yoga, Kräftigungsübungen und Faszientraining mache ich auch, es könnte aber öfter sein.

Bei der Hitze hatte ich einfach keine Luft darauf und es gelassen. Wie das so mit Unterbrechungen ist - sie können hartnäckig sein. ;o) Ich werde damit schon wieder anfangen. Aber das Walken habe ich - bis auf die drei megaheißen 30°+ Wochen - weiter gemacht. Meine Walkingberichte findest du hier: Blog - Walking 

Die Gewichtsabnahme war ein weiterer wichtiger Schritt, um meine Beine zu entlasten. Allerdings habe ich die 40 kg nicht verloren, weil ich abnehmen wollte, sondern weil ich meinen Körper so ernähren wollte, damit er möglichst wenig belastet wird. Intermittierendes Fasten. Die Nahrung so naturbelassen wie möglich. Möglichst wenig industriell hergestellte Lebensmittel. Das ist die Kurzform. (Mehr über meine Abnahme: Wie ich nebenbei 40 kg verloren habe) 

Was ziehe ich bei Hitze an?

In diesem Sommer habe ich mich getraut, eine kurze Jeanshose oder kurzen Rock über die Kompression anzuziehen. Die Kompression verfügt über eine Mikrozirkulation. Wenn von außen Luft ran kommt, geht's. Ist allerdings eine lange Jeans drüber.... puh.

Nun hat die Kompression einen Vorteil: Sie macht straffes Gewebe! Zumindest was nach außen sichtbar ist. :-) So war ich nach Jahrzehnten des Versteckens wieder mutig und habe Hosen und Röcke angezogen, die oberhalb des Knies enden. Sieht wirklich süß aus.

Ein schwarzer Rock, die schwarzen Strümpfe. Das passt. Oder die kurze Jeans, dunkelblaue Strümpfe - auch gut. Klar, sehe ich manchmal wie Mini-Maus aus, wenn ich meine Pinken Sneaker auf die schwarzen Strumpfhosen trage. Aber so ist es nunmal. Es ist besser als unter der langen Hose zu schwitzen.

Und es macht mir richtig Spaß, mich so wieder auszuprobieren. Toll, diese angenehme Nebenwirkung. :-)

Gucken die Leute nicht?

Ich achte die meiste Zeit nicht darauf. Als es die drei Wochen so megaheiß war und ich zu einem Termin musste - schwarzer Rock, schwarze Strumpfhose - da guckten die Leute schon sehr mitleidig oder vielleicht auch irritiert. Es hat mir nix ausgemacht. Ich dachte nur: "Hey, es ist zwar sehr unangenehm, die Dinger bei der Hitze zu tragen, wo ich lieber nichts an den Beinen hätte, aber so schlimm wie ich es mir früher vorstellte oder wie ihr gerade guckt, ist es mit Kompression auch nicht." :-)

Und von der Optik mal abgesehen: Es ist ein Segen, keine schmerzenden, geschwollenen Füße bei der Hitze zu haben. Diese Erleichterung tut so gut.

Was hilft, sind Sandalen an den Füßen, weil dann Luft ran kommt = kühler. Sieht nicht so schön aus, aber manchmal ist es mir auch egal. Sollen die Leute gucken und was neues oder ungewöhnliches kennen lernen. Wer will, kann mich ja ansprechen. :-)

Welche Erleichterungen gibt es, wenn es zu heiß ist?

Wenn es gemäßigte Sommertemperaturen so bis 25 Grad sind, geht es einigermaßen mit den Strümpfen. Steigt die Temperatur Richtung 30 Grad und darüber, dann vermeide ich es, mich länger in der Sonne aufzuhalten.

Ich habe meine Füße in einen Bottich mit kaltem Wasser gestellt. Mal mit, aber auch mal ohne Kompressionsstrumpfhose. Durch die Hitze trocknet der Stoff recht schnell. Allerdings ist es ganz ohne Kompression schon besser, wenn ich die Füße anschließend hoch lege und nicht lange stehen oder sitzen muss. Sonst schwellen die Füße an, schmerzen ...

Etwas kühler, weil weniger Stoff, sind Kniestrümpfe statt der Strumpfhose. Im letzten Jahr habe ich eine Kombination aus Caprihose und Kniestrümpfen verschrieben bekommen. Die Kniestrümpfe hatte ich noch und zog sie als Alternative zur Strumpfhose an. Das hilft den Venen und dem Lymphsystem, wenn ich am Schreibtisch sitze und es ist nicht ganz so heiß wie die Strumphhose.

Allerdings sieht die Kombination Capri/Kniestrümpfe nicht schön aus, um etwas kürzeres drüber anzuziehen, da man einfach den Übergang am Bein sieht. Deswegen habe ich sie danach nicht mehr genommen. Ein Glück, dass ich die Kniestrümpfe noch hatte. Zu Hause am Schreibtisch habe ich sie einfach zur kurzen Hose angezogen. Mein Mann meinte, das sieht aus wie ein Fußball-Outfit. Kniestrümpfe und kurze Hose. :-)

Es hilft auch, den Stoff mit Wasser einzusprühen. Mit Ventilator ist es angenehm kühl.

Vorne offen oder geschlossen?

Es ist möglich, die Fußspitze offen zu bekommen. Dann haben die Zehen Luft und ein wenig Sommerfeeling kommt rüber. Allerdings ist dort keine Kompression und ich spüre das schon. Sind die Strümpfe farbig und nicht hautfarben, sieht es etwas ungewöhnlich aus, wenn vorne nur die Zehen nackig rauskommen. Ist aber Geschmackssache.

Die Schwierigkeit ist: Zwei mal im Jahr hat man Anspruch auf eine neue Versorgung mit je einer Wechselversorgung. Das heißt, ich muss für 6 Monate eine Entscheidung treffen, welche Farbe ich an den Beinen trage und ob vorne offen oder geschlossen. Eine maßgefertigte Kompression kostet um die 600 Euro. Also auch keine Ausgabe, die ich mir ohne Rezept "gönne", um eine andere Farbe und Variante zu haben.

Sooooo viele Gründe, weiter an meiner Gesundheit zu arbeiten, um frei zu werden von der Kompression. Deswegen gehe ich jetzt auch walken. :-)

Mehr über das Thema findest du hier: Blog - Körper & Schmerzen 

Der nächste Sommer kann kommen. Es wird zwar nicht einfach, ist aber zu schaffen.

Ganz liebe Grüße!

Anja

Möchtest du andere an diesem Artikel teilhaben lassen? Dann teile diesen Link. Er führt genau hierhin:
https://www.frauencoaching.de/archives/2018/09/entry_7074.html
Inhalte dürfen nicht - auch nicht auszugsweise - ohne meine Genehmigung kopiert und anderweitig übertragen werden. Für eine Nutzung außerhalb dieser Webseite schreibe mir gerne.

Erstellt durch: Anja Kolberg am Montag, 03 September, 2018
Thema: Blog - 2018, 2. Halbjahr, Blog - Körper & Schmerzen

DUNKLE TAGE

Jammern dürfen
Jammern dürfen

KÖRPER + SCHMERZEN

Wie mir ein Farb-Super-Gau auf meinem Kopf half, mehr ich selbst zu sein
Wie mir ein Farb-Super-Gau auf meinem Kopf half, mehr ich selbst zu sein

MICH SELBST ANNEHMEN

Eine Monstergeschichte
Aufgaben vor mir herschieben...

INNERES KIND

Verantwortung für mein Wohlbefinden
Verantwortung für mein Wohlbefinden

INNERE STIMME

Da ist die Lösung. Ich kom nicht ran
Manchmal ist es zum Schreien. Wenn ich nicht weiß, was ich tun kann, damit es mir besser geht

Was will ich? Entscheidungsdilemma
Was will ich? Entscheidungsdilemma

PSYCHOLOGIE

Idealbild vs. Realität
Bitte schütze mich vor meinen Erwartungen. Idealbild vs. Realität

LOSLASSEN

Loslassen und kein Ende in Sicht
Was mir hilft, loszulassen

ACHTSAMKEIT

Achtsamkeit
Wohin lenke ich meine Aufmerksamkeit?

ZEIT FÜR MICH

Ganz großes Glücksgefühl
Das Hängemattengefühl.

DIE FRAU DAHINTER...

Mehr über Anja Kolberg
Hallo, ich bin Anja Kolberg. Mehr über mich.
Lust auf ein Feedback? Mail

ZITATE

E-CARDS

Klick zu den E-Cards

WERTSCHÄTZUNG

Dankeschön
Ihnen gefällt mein Blog, Sie möchten mir danken?
Ich mag Überraschungen per Post...
eine Freude ist auch ein Dankeschön via Paypal:

Bitte wählen Sie Ihren

NEWSLETTER

Klick für Newsletter InfoTrage dich hier für meinen gratis Newsletter ein!

STARTSEITE

Machen Sie Frauencoaching zu Ihrer Startseite!
Mehr Infos