Die Seele im Advent stärken

Mit ganz einfachen Dingen entsteht eine Stimmung, die meine Seele erfreut. Eine Bilderreise an unterschiedliche Kraftorte in meinem Zuhause:

Adventsteller 2020  

Aus vielen Kleinigkeiten entstand dieser Adventsteller auf unserem Eßtisch.

Ich wusste erst nicht, was ich dieses Jahr machen sollte: Einen Kranz? Oder Moos wie im letzten Jahr oder ein Gesteck?

Die hölzerne Unterlage mit der Laterne stand schon vorher mit Elfen und Kastanien geschmückt auf dem Tisch. Den Herbstkranz meines Onkels hatte ich abgewickelt und die geringelten Hasennusszweige und die Zapfen verwahrt.

Hm, was tun? Vom Weihnachtsbaum hatte ich unten nicht so schöne Zweige entfernt. Deren Spitzen waren so schön, dass ich sie abtrennte und mit rein nahm. Plötzlich ergaben die Teile wie ein Puzzle zusammen mit rot-weißer Weihnachtsdeko auf dem Tischläufer diese schöne Adventslandschaft.

Ich habe so Freude, darauf zu schauen und immer etwas anderes zu entdecken. Das tolle: Bis auf die Zweigspitzen hatte ich schon alles und kann es nächsten Jahr wiederverwenden bzw. die Basis - Teller und Laterne - mit ein paar Handgriffen den Jahreszeiten entsprechend dekorieren. *Hüpf*

Eine Adventslandschaft

Im Wohnzimmer haben wir am ersten Adventswochenende den Weihnachtsbaum schon aufgestellt.

Auch wenn seine Zweige bedingt durch die Wärme unseres Kaminofens erfahrungsgemäß Weihnachten schon so knusprig sind, dass er nur beim Anschauen nadelt, macht er im Advent im Wohnzimmer einfach eine wunderschöne Stimmung, die wir sehr genießen.

Weihnachtsbaum 2020

Jedes Jahr kommen zwei kleine Lichterketten hinein und kleine Holzfigürchen, die noch von der Großmutter meines Mannes stammen, Zuckerstangen, rote Äpfelchen, rot-weiße Schleifen und andere kleine Herrlichkeiten, die ich über die Jahre gesammelt habe. Rote Kugeln haben wir in diesem Jahr weggelassen. Es ist so beruhigend, abends auf den Baum zu schauen.

Im Blick habe ich vom Sofa ebenfalls den grauen Ohrensessel, der in diesem Jahr neu bei uns eingezogen ist und auch er hat sich am ersten Adventswochenende zufällig verändert und lässt mein Herz nun doppelt hüpfen.

Aus Dänemark habe ich vor einigen Jahren Geschirrhandtücher mit Weihnachtsmotiven mitgebracht. Zum Einsatz kamen sie all die Jahre nicht. Die fielen mir jetzt beim Aufrämen zufällig in die Hände und dann kam die Idee Sessel und Stoff zu kombinieren. Sooooo schön - im dänischen Stil, den wir beide so mögen:

Weihnachten im dänischen Stil

Wenn ich im Sessel sitze - das mache ich, wenn ich lesen will oder wenn mein Mann was am TV mit Kopfhörern schaut, das mich nicht interessiert - habe ich jetzt den Blick gerade aus auf das Feuer im Kaminofen. Mit einer kuschligen Decke ist das mein Lieblingsplatz, um mich zu entspannen. Ich sitze auch schon mal darin und mache über Kopfhörer eine Meditationsreise. Es tut mir so gut.

Lesesessel mit Blick auf das Feuer  

Morgens sitze ich an einem alten Küchentisch, der noch von der Urgroßmutter meines Mannes stammt. Der Tisch steht in meinem Büro vor dem Fenster. Rundherum ist noch alles leise und dunkel. Ich zünde ein Teelicht an, das in der wie aufgebrochen wirkenden Schale mit dem goldenen Innenleben ein beruhigendes Leuchten ausstrahlt.

Adventslicht  

Ich höre mir dann eine geführte Meditation an (einige meiner findest du auf meinem YouTube-Kanal), singe seit einiger Zeit auch Mantren und schreibe anschließend Tagebuch oder meine Dankeseiten. Das hilft mir positiv in den Tag zu starten.

All diese kleinen Stationen in meinem Zuhause erhellen meine Stimmung - wie Energiequellen für meine Seele.

Ich wünsche dir von Herzen lichtvolle Orte und Momente in diesem historisch außergewöhnlichen Advent

Deine Anja

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Dienstag, 01 Dezember, 2020
Thema: Blog - 2020, 2. Halbjahr, Blog - Kleines Glück im Alltag
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Womit nähre ich in Krisenzeiten meine Seele, meinen Geist? Positive Alternativen finden!

Herbstbaum

Zu viele Nachrichten rund um die Pandemie füttern in diesem Jahr meine Ängste. Folge: Meine Stimmung sinkt, Ängste nehmen zu, ich fühle mich gestresst, verunsichert und meine inneren Dialoge waren nicht die besten.

Geht es auch anders?

Seit dem ich möglichst auf das Schauen und Lesen von Nachrichten verzichte (und meinen Mann bitte, mir eine kurze Zusammenfassung des Wichtigsten zu geben, was immer sehr spärlich ausfällt), spüre ich eine große Erleichterung.

Wie es der Himmel wollte, habe ich vor dem Lockdown auch eine Pause auf Instagram eingelegt (und bis heute, 23.11.20 beibehalten), so dass ich auch von dort weniger von all den Informationen mitbekomme und insgesamt viel mehr bei mir selbst bin. Das tut mir gut.

Warum ist das so?

"Bad news are good news" heißt es so schön - also schlechte Nachrichten sind gute, weil sie sich gut "verkaufen", mehr Menschen kaufen dann die Zeitung, sehen Nachrichten, wenn was passiert. Vermutlich ist das der Grund, warum meist negative Schlagzeilen die Medien bestimmen. Es ist wie bei einem Unfall, wo man - wenn man sich nicht bewusst kontrolliert - wie hypnotisiert hinschaut.

Doch all die negativen Schlagzeilen im Moment (wo sich die Medien scheinbar noch übertreffen wollen, um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen) erwecken den Eindruck, es gäbe nur noch Schreckliches und Beängstigendes auf der Welt.

Dabei wird uns in den Medien nur ein winzig kleiner Ausschnitt der Wirklichkeit gezeigt, eben weil alles andere - positive, normal laufende - für das Nachrichtengeschäft uninteressant ist.

Was das mit uns macht

Wir bekommen dadurch aber den Eindruck, dass die Bad News/die schlechten Nachrichten die Regel sind, dass es überall und jederzeit auf der Welt schief läuft, Not ist, Katastrophen geschehen ...

Nein, diese negativen Nachrichten sind die Konzentration der Medien auf die Ausnahmen in unserer Welt.

Aufatmen.

Herbstwald

Warum es wichtig ist, an meinem Konsum etwas zu ändern

Was wir aufnehmen, hat eine Wirkung auf uns. Unser Geist wird durch das Konsumieren dieser Nachrichten stetig mit Informationen befeuert, die ihn in einen Stresszustand versetzen.

Stress ist nicht förderlich für unsere Gesundheit. Ein Teufelskreis, weil ich mich ja eigentlich informieren will, um mich zu schützen.

Was kann ich für meine Gesundheit tun?

Ein wichtiger Punkt ist, mir bewusst zu machen, womit ich meine Seele, meinen Körper, meinen Geist füttere.

Und meine Aufmerksamkeit dann bewusst auf das lenken, was positiv im Leben ist, was einfach da ist und gut läuft. Also mich nicht auf die Ausnahme (was schief läuft), sondern auf die Regel (was positiv ist, gut funktioniert, einfach läuft) focussieren.

Meine Aufmerksamkeit bewusst auf das Positve lenken, das mir gut tut

Als ich letzte Woche im Stadtwald auf einer Bank eine Pause machte und meinen Blick über eine lang gezogene Wiese schweifen lies, die Bäume, die sie umsäumten und ein Marienkäfer auf meiner pinken Regenjacke landete, dachte ich: Egal was ist, die Natur lebt weiter. Sie ist weiter für mich da.

So viel Schönes schenkt sie uns: Gute Luft, wunderschöne Farben - gerade jetzt im Herbst - eine beruhigende Wirkung auf unsere Stimmung. Düfte wie zum Beispiel das Harz der Nadelbäume, das Geräusch vom Flügelschlagen der Gänseschwärme am Himmel, die putzigen Sprünge eines Eichhörnchens, der Gesang der Vögel, das Plätschern des Wassers. Da ist so viel Fülle, Liebe, Ruhe.

Lilo. Heute bin ich meine Sonne

Ich kann ganz bewusst darüber nachdenken, was gut in meinem Leben läuft: Wofür bin ich dankbar? Eine schöne Anleitung und warum das gut ist, habe ich hier aufgeschrieben: Durch Dankbarkeit auf gute Gedanken kommen 

Was ist denn die Regel in unserem Leben und in der Welt?

Was ist einfach da und funktioniert, ohne dass es meine Aufmerksamkeit bekommt? Ich habe ein Dach über dem Kopf, habe genug zu essen und zu trinken. Ich bin gesund. Ich kann mit meiner Familie und all den anderen Menschen, die mir wichtig sind, telefonisch Kontakt aufnehmen...

Über das Internet, DVDs, Streamingdienste kann ich jede Menge gute Dinge anschauen: Musikvideos, lustige Filme, interessante Interviews mit Menschen, die mir gut tun - und ja, auch gute Nachrichten.

Es gibt Portale und Apps, die sich genau darauf spezialisiert haben, gute Nachrichten zu teilen. Da erfahre ich dann, dass brasilianische Mangrovenwälder geschützt bleiben oder dass Freiwillige die Flussufer von 320 Tonnen Müll befreit haben. Toll, oder?

Ich kann auch meinen Blick auf Informationen lenken, wie ich mich und mein Immunsystem stärken kann. Also hin zum aktiven Tun, zur Stärkung der Selbstverantwortung, um raus aus der Hilflosigkeit zu kommen.

Nachfolgend einige von vielen Beispielen eher aus dem alternativen Bereich, die ich mir durchgelesen habe. Vielleicht ist auch etwas brauchbares für dich dabei? Schau selbst, was sich für dich gut anfühlt und lass weg, was nicht stimmig ist. Finde die Informationen, die dich ansprechen, die für dich passen. Sie sind nur ein paar Klicks entfernt.

Prof. Ingrid Gerhard vom Netzwerk Frauengesundheit hat im Frühjahr diese Artikel zusammengestellt: Naturheilkundliche Ansätze einer renommierten Homöopathin, Unterstützung durch Mikronährstoffe wie Vitamin D - der Artikel eines Arztes (hier seine Seite mit aktualisierten Infos) und die Rolle von Vitamin C.

Ein neuer Blickwinkel wie wir mit unserer Angst in der Situation umgehen können, fand ich bei Ekkehard Tolle. Letzte Woche fand ich zufällig Tranceaufnahmen von erfahrenen Hypnotherapeuten, die das Innere bei Symptomen und dem Blick auf die Selbstfürsorge stärken.

Das sind nur einige Ideen, wie wir uns andere Informationen zuführen können, die uns gut tun, aus der Starre und Angst holen. Dir und mir fällt bestimmt noch mehr und anderes ein.

Gute Nachrichten stärken unsere Gesundheit, die eigene Kreativität, den Glauben an das Gute in uns Menschen und das Gemeinschaftsgefühl. Ich kann mich für das entscheiden, was ich nähren will.

Von ganzem Herzen wünsche ich dir gute Gedanken, Zuversicht und die Gewissheit: Es kommt der Tag, da werden wir unsere Liebsten wieder umarmen, feiern und all das tun, was uns im Moment schmerzlich fehlt.

Und wenn ich meine Augen schließe, kann ich es mir jetzt schon vorstellen wie ich das mache und intensiv spüren wie sich mein Körper dabei fühlt, was ich empfinde. Denn das Gute ist: Unser Gehirn kann nicht unterscheiden, ob was ich mir vorstelle, in der Realität wirklich passiert oder Phantasie ist. (So wie man bei einem traurigen Film weint, obwohl man das selbst nicht erlebt hat.)

Und das kann ich nutzen, in dem ich mir jetzt gute Gedanken mache, mir innerlich vorstelle wie ich all das tue, was ich gerne tun würde. Und mich dabei gut fühlen. Einen Versuch ist es wert!

Eine Umarmung aus Köln. Alles wendet sich zum Guten.

Deine Anja

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Montag, 23 November, 2020
Thema: Blog - 2020, 2. Halbjahr, Blog - Achtsamkeit, Blog - Dunkle Tage
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Jedes Leid zählt

Jedes Leid zählt.

Darf ich traurig sein, weil der Urlaub ins Wasser fällt? Muss ich nicht froh sein, dass ich überhaupt zeitlich und finanziell die Möglichkeit gehabt hätte, fahren zu können? Muss ich nicht still sein, weil es anderen doch so viel schlechter geht?

Im Frühjahr bekam ich ein Gespräch mit: Ein Mädchen war tief betrübt, weil ihre Abifeier aufgrund der Pandemie nicht stattfand. Der Kommentar: Andere kämpfen gleichzeitig um ihre Existenz. Das wäre ja wohl viel schlimmer, als so eine ausgefallende Abifeier.

Seit dem lässt mich ein Gedanke nicht mehr los und seit dem will ich diesen Artikel schreiben. Denn ich sehe das anders:

Jedes Leid zählt.

Natürlich sind Existenzängste im Vergleich zu einer nicht stattgefundenen Abifeier existenzieller. Aber für dieses Mädchen war die Abifeier vielleicht die ganze Welt. Sie hat sich darauf Jahre gefreut, überlegt, welches Kleid sie tragen wird, sich auf die Stimmung gefreut, vielleicht mit einem ganz bestimmten Jungen zu tanzen, endlich die Schule hinter sich zu haben, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen, wo einem die Welt offen steht. Das alles zu feiern. Und dieser ganz besondere Moment fällt aus. Ich kann gut nachempfinden wie schrecklich traurig es für das Mädchen ist, diese Erinnerung nicht in ihrem Lebensalbum zu haben.

Ich finde eine Rankingliste schwierig, welcher seelische Schmerz mehr wiegt oder welches Leid "erlaubt" ist und welches nicht.

Denn jeder Schmerz, jedes Leid ist individuell. Wir haben uns auf etwas gefreut, manchmal monate- oder jahrelang und dann erfüllt es sich nicht. Und das tut weh.

Wenn ich mir eine Veranstaltung oder eine Reise gegönnt habe und ich kann sie nicht antreten, weil es ein Beherbergungsverbot gibt und ich vielleicht auf Kosten sitzen bleibe, dann schmerzt das. Ich habe Stress vorher, nachher. Und dieser individuelle Stress ist für diesen einen Menschen in dem Moment ebenso spürbar wie ein Kämpfen ums finanzielle Überleben. Natürlich ist der Kampf ums finanzielle Überleben viel anstrengender, der Stress noch größer. Aber darf nur der darüber sprechen, der das größte Leid empfindet? Nein. Jede und jeder hat das Recht dazu.

Wer im HomeOffice auf einmal keinen Kollegenkontakt mehr hat, der so wichtig für die Stimmung war, dem geht es vielleicht nicht gut. Muss er still sein, weil er froh sein kann, keine Kurzarbeit zu haben, weil er froh sein muss, überhaupt eine Arbeit zu haben? Nein.

Jedes Leid zählt.

Ich kann mich in alle Fälle hineinversetzen und nachspüren, wie stressig das Leben einer jeden Einzelnen, eines jeden Einzelnen gerade ist. Was ich genannt habe, sind Funken von Beispielen, die spiegeln, was dieses Jahr 2020 mit uns allen macht. So viele viele mehr gibt es.

Früher hörte ich mal von einer Frau, die nicht zunehmen konnte. Anfangs dachte ich: Die Probleme hätte ich auch mal gerne, dann könnte ich so viel essen wie ich will, ohne zuzunehmen. Sie soll doch froh sein. Bis ich hörte wie schlimm auch das Leid dieser Frau war, eben nicht zunehmen zu können. Nur weil ich das Problem nicht habe und aus meiner ganz individuellen Sicht meine, das Problem der anderen wäre ja wohl leichter zu bewältigen als meines, heißt das nicht, dass es das in der Realität auch so ist, wenn ich in ihren Schuhen stecke. Es ist nicht ok, ihr Problem abzuwerten.

Wir alle fühlen individuell unseren Schmerz, unsere Trauer, unsere Traurigkeit, unser Leid. Und das ist ok so. Es gibt kein besser, kein mehr Recht auf. Es gibt nur unseren individuellen Schmerz und der darf da sein.

Durchatmen. Diese Gedanken helfen mir, mit offenerem Herzen und mehr Frieden in mir hinzuhören wie es anderen geht - und vor allem auch mehr Verständnis für mich selbst zu haben.

In Liebe

Anja

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Montag, 26 Oktober, 2020
Thema: Blog - 2020, 2. Halbjahr, Blog - Gedanken über ....
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Fürs Herz & die Seele: Selbstgemachte Geschenke & mich selbst verwöhnen

Herbstkranz

Als ich Ende September meine Familie im Bergischen Land besuchte, bekam ich diesen selbst gebundenen Kranz von meinem Onkel geschenkt.

Er ist dafür mit wachen Augen für schöne Formen, Strukturen und Farben einmal quer durch den großen Garten spaziert und hat aus vielerlei Herrlichkeiten diese Schönheit gebunden.

Liebe im Detail

Für mich gibt es kein schöneres Geschenk von ihm als etwas Selbstgemachtes. Da steckt so viel Liebe im Detail. Das spüre ich, wenn ich den Kranz nur anschaue. Toll, oder?

Wer schon einmal etwas selbst gemacht hat, weiß wie viel Zeit und Liebe darin liegt. Auch Ernte aus dem Garten verschenken finde ich großartig. Eine Rosenblüte geschenkt bekommen, einige Kräuter oder etwas Selbstgemachtes aus der Küche. Selbstgestrickte Socken (eine dicke Umarmung an meine Oma - ich werde so ewig an sie denken) oder ein gemaltes Bild. Da gibt es so viel schöne Ideen. Ein Hoch auf all die tollen Menschen, die diese Dinge machen!

Da geht mir das Herz auf. Solche Geschenke sind für mich kostbarer als etwas Gekauftes.

Gerade Schätze aus der Natur tun mir gut. Bei mir im Garten finde ich oft schöne Blüten, die dann bei mir in der Vase landen.

Blumen für mich

Wenn da gerade nichts Schönes ist und ich was blumiges brauche, mache ich mich auf zu Petra in den Blumenladen bei mir in der Straße und suche mir was Schönes aus. Ich mag kurze Sträuße besonders gerne, weil ich sie mir dann sitzend gut anschauen kann. Damit ich die Blüten einzeln gut wahrnehme, reichen mir oft auch schon wenige Blüten aus. So wie in diesem Strauß oben.

Es gab Zeiten, da habe ich gehofft, mein Mann schenkt mir Blumen. Macht er auch: Zuverlässig seit 27 Jahren zu meinem Geburtstag und zum Hochzeitstag.

Nur will ich viel öfter welche haben. Eine zeitlang habe ich ihm vorgehalten, dass er nicht mal außer der Reihe Blumen schenkt. Er sagte dann: Wieso kaufst du dir denn nicht selbst welche?

Stimmt eigentlich. Denn nicht mein Partner ist dafür zuständig, dass ich bekomme, was meiner Seele gut tut, sondern ich selbst.

Seit dem verwöhne ich mich dann mit Blumen, wann ich es brauche.

Und das tut mir richtig gut.

Blumen fuers Herz  

Hab einen wundervollen Tag!

Deine Anja

P.S.: Mehr über das kleine Glück im Alltag gibt es in Blog - Kleines Glück im Alltag 

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Ein Ende ist immer auch ein Anfang
Eigene Kalenderproduktion ist Geschichte.
Ein Rückblick.

Ich habe mich Ende Juni 2020 entschieden, meine kleine eigene Kalendermanufaktur nach 15 Jahren zu schließen.

Kalendermanufaktur

Die Entscheidung entstand über einen längeren Zeitraum und fiel mir alles andere als leicht. Schließlich ist die Konzeption der Kalender eine zutiefst sinnstiftendende Arbeit für mich.

Meine Kund*innen und Newsletter-Empfänger*innen wissen schon seit Juli Bescheid. Jetzt bin ich innerlich soweit, es auch öffentlich zu verkünden. Jedes Mal ein weiterer Schritt auf meinem Weg.

Ich blicke voller Dankbarkeit zurück:

Nachdem ich ab 1999 vorwiegend Frauen in Coaching und Workshops begleitete, herauszufinden, was sie wirklich wollen, zeigte sich mit den Jahren zunehmend ein Burnout.

In meiner Coachingwerkstatt in Köln-Zollstock hatte ich meine Naturfotografien aufgehangen und eine Klientin sprach mich 2005 darauf an. Ich erzählte, dass ich von einem eigenen Kalender träumte und als sie mich fragte, wann sie diesen denn bei mir kaufen könnte, wurde daraus Realität. :o)

Andruck erster Kalender

[Bild Andruck erster Kalender 'Glaube an dich' 2006]

Ich suchte meine schönsten Fotomotive raus und fand dazu Zitate, die das Innere bestärken; recherchierte eine Druckerei, ein schönes Kalendermodell, arbeitete mich ein, wie Druckdaten für die Druckerei erstellt werden.

Es war eine so aufregende Zeit des Wandels. Im November 2005 bot ich über meinen Newsletter meinen ersten Kalender in kleiner Auflage an und er war sehr schnell ausverkauft. Ich lies nochmal nachdrucken und auch diese war schnell weg.

Wie beseelte und überraschte mich der Erfolg!

Erste Kalenderrückseite

[Bild: Die erste Kalenderrückseite zierte noch eine Aquarellzeichnung.]

Im nächsten Jahr wollte ich auf Basis meiner jahrelangen Coachingerfahrungen Postkarten mit den wichtigesten Erkenntnissen aus dieser Zeit fertigen und schaffte auch das:

Postkartenkollektion

Es entstand 2006 eine 40teilige Postkartenkollektion. Dazu konzipierte ich zwei Kalender für 2007 und baute mit Hilfe meines Mannes einen Webshop auf, über den zukünftig die Bestellungen aufgegeben werden konnten.

Die Coaching- und Workshoparbeit lies ich schweren Herzens los, weil ich mir eingestehen musste, dass mir dazu seelisch und körperlich die Kraft fehlte.

Packtisch

In meinem Büro richtete ich einen Packtisch ein und in den Regalen fand jede Postkarte ein Fach (Billy Regal sei dank).

2007 recherchierte ich verschiedene Möglichkeiten eines externen Vertriebs. Keine der Lösungen fühlte sich damals für mich richtig an.

So entschied ich mich dafür, es selbst zu versuchen, ganz mein Ding zu machen, frei vom Druck bestimmte Vorgaben erfüllen zu müssen.

Geschenkverpackte Kalender

Ich habe es geliebt, mich ganz austoben zu können. Das Sortiment erweiterte ich um geschenkverpackte Kalender und im Jahr darauf - 2008 - kam die erste von mehreren Weihnachtskarten-Kollektionen hinzu:

Weihnachtskarten-Kollektion

Kleine Auflagen mit meinen Fotografien auf besonders gutem Kartenpapier. Später auch eine Auswahl an Glückwunsch- und Trauerkarten, so dass ich nachher ein Sortiment von 75 Doppelkarten hatte.

Glückwunschkarten

Ich probierte vieles aus: Wandkalender, Desktoptmotive, Einkaufstaschen mit Lilo als Motiv, Aufkleber , Poster ...

Glückwunschkarte

Waren im ersten Kalender fast nur Zitate berühmter Menschen, änderte ich das die folgenden Jahre, um keine Nutzungserlaubnis von all den Rechteinhabern einholen zu müssen. Diese Entscheidung entpuppte sich als Glücksgriff:

Kolberg Tischkalender

Ich nahm die Erkenntnisse aus meinem Entwicklungsprozess und kombinierte die griffigen Sätze mit meinen stimmungsvollen Naturaufnahmen. Das machte viel mehr Freude und kam gut an. So entstanden die nachfolgenden Jahre mal ein, mal zwei Kalender pro Jahr.

Die Glückwunschkarten und andere Produkte nahm ich wieder aus dem Sortiment. Was all die Jahre blieb, waren meine Tischkalender. Ein treuer Kreis Kundinnen und Kunden kauften sie jedes Jahr für sich und ihre Lieblingsmenschen als Weihnachtsgeschenk. Es hat mir viel Freude gemacht, die Pakete mit Liebe zu verpacken, einen Beutel Tee beizulegen, eine Karte mit persönlichen Worten, auf dem Karton eine Zeichnung. Viele schrieben mir, ein Paket von mir zu bekommen, wäre wie Weihnachten vor Weihnachten. :-) Herrlich, so etwas liebe ich!

Tischkalender

Obwohl es mir gesundheitlich viele Jahre nicht gut ging (Autoimmunerkrankung Hashimoto, depressive Stimmung, Brainfog/Gehirnnebel, Konzentrationsprobleme, Energietiefs - ich berichtete über manches im Blog - Körper & Schmerzen und Blog - Dunkle Tage ) konnte ich die neue Kalenderkollektion jedes Jahr machen. Das zeigt wie richtig diese Arbeit für mich war.

So entstanden seit 2005 insgesamt 25 Tischkalender und 2 Wandkalender.

Ich habe es sogar 2015 geschafft, die Kalender bei Amazon zu listen und den komplizierten Aufnahmeprozess für neuartige Produkte zu durchlaufen, um sie auch über Amazon verschicken zu lassen. Auf dieser Plattform sammelte ich so manche Erfahrung. Zum Beispiel, dass es eine Illusion ist, man müssen nur auf Amazon sein und schon läuft das Geschäft. ;o)

Zu meinen Kalenderblättern teilte ich jeden Monat meine Gedanken zunächst im Blog Blog - Monatliche Impulse  und dann später via Mail direkt an meine Kun*innen. Persönlicher als im Blog ließ ich sie an meinem Innenleben teilhaben.

Monate Gedanken zu den Kalenderkarten

Weil Lilo, mit der ich den Blog seit 2006 illustriere, sich großer Beliebtheit erfreut, fertigte ich mit ihren Zeichnungen 2019 und 2020 Kalender fürs Innere Kind:

Lilo Kalender

Das Zeichnen, aquarellieren macht mir so viel Freude.

Lilo Kalender

Dort an dem alten Küchentisch von der Urgroßmutter meines Mannes am Fenster zu sitzen und Lilo zu malen, fühlte sich so unglaublich richtig an. Das könnte ich immer weiter machen.

Kolberg-Impulskarten

2019 entwickelte ich aus den Kalendermotiven vergangener Jahre ein Impulskarten-Paket mit 120 Karten für die persönliche Weiterentwicklung mit einer Anleitung zum Einsatz in Coaching, Workshops und die Selbsterforschung:

Anja Kalender

[Bild: Meine letzten drei Kalender 2020. Aufgenommen im Spätherbst 2019.]

Seit Sommer 2019 geht es mir nach vielen Schritten und Jahren gesundheitlich stabil besser. (Mehr in der Rubrik Blog - Körper & Schmerzen) Ich kann endlich mehr leisten, was mir all die Jahre nicht möglich war.

Seit dem schaue ich, wie ich mein (Berufs-)Leben so gestalten kann, dass es sich gut anfühlt. Auch mein 50. Geburtstag spielt dabei eine Rolle, nochmal genauer hinzuschauen, was ich will und was nicht mehr.

Ich möchte mich auf die Arbeit konzentrieren, die mir Freude bereitet, mir Kraft gibt. All die Jahre waren das besonders:

1. Der Kontakt mit meinen Kundinnen.

2. Die Konzeption der Kalender.

Konzeption

Wie so eine Konzeption ausschaut und was mich antreibt, habe ich hier beschrieben: Warum und wie ich die Kalender entwickle und wie du an meinem Wissen teilhaben kannst

Auch wenn ich lange Jahre im kaufmännischen Bereich (Einkauf, Buchhaltung, Unternehmensaufbau, IT-Beratung) gearbeitet habe, ein Studium zur Betriebswirtin absolvierte - dies also alles gut beherrsche - bin ich im Herzen eine Kreative.

Auf dieses Schöpfen möchte ich mich konzentrieren. Auf das, was mir am meisten Freude bereitet.

Kreativität muss blühen

Damit Kreativität blüht, braucht sie gute Bedingungen. Für mich ist das vor allem frei gestaltbare Zeit.

Das bedeutet mich von all dem zu befreien, was mich lähmt (der Vertrieb, der Verwaltungsapparat, der Shop). Also das Ende meiner eigenen Kalendermanufaktur, wo ich alles selbst gemacht habe.

Kalender 2020

Wie es weiter geht?

Ich habe sehr viele Ideen. Doch wohin genau mein Weg mich konkret führt, ist offen.

Ich beginne mit dem, was ich nicht mehr will. Loslassen. Das habe ich die letzten Wochen gemacht und mache es weiter. 15 Jahre sind nicht mit einem Fingerschnipp weg. Ein schmerzhafter und so unglaublich kostbarer Prozess, bei dem ich wieder einmal sehr viel lerne. Eigentlich Stoff für neue Kalender oder mehr.

Auf das Neue

Mal sehen, was entstehen will. Doch jetzt ist erstmal aufräumen und loslassen angesagt. Frei werden für das Neue. [Das Meerfoto ist aus 2019. Da am Strand wäre ich jetzt gerne. Schöne Erinnerung.]

Hier im Blog, auf Instagram (dort immer wieder mit Pausen) und in meinem Newsletter (den du Newsletter gratis bestellen kannst) werde ich weiter darüber berichten.

Auf das Leben!

Deine Anja

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Grauer Himmel. Was steigert die Stimmung?

Anja Kolberg Inneres Licht anzünden

Es gibt so Tage, da steige ich mit schlechter Laune aus dem Bett. Vielleicht habe ich nicht gut geschlafen oder was komisches geträumt. Vielleicht ist der Himmel gerade grau und es regnet, ist kalt, ungemütlich. Vielleicht mag ich nicht, was mich an diesem Tag erwartet.

Vielleicht denke ich abends: "Der Tag war einfach für die Tonne." Oder irgendein anderer Grund, der mir nicht bewusst ist, drückt mir aufs Gemüt.

Ich bin meine Sonne. Lilo.

WAS KANN ICH DANN TUN, UM AUS DIESEM TIEF RAUS ZU KOMMEN?

Wie kann ich mein inneres Licht, meine innere Sonne anknipsen, also aus mir selbst heraus eine gute Stimmung erzeugen? So wie Lilo das auf dem Bild oben zeigt.

Ideen, um die Stimmung zu verbessern

In der Grafik habe ich einige Ideen festgehalten, die mir dann helfen.

  • Die Natur ist ein großer Heiler für mich. So oft bin ich schon mit Tränen losgewalkt und kam mit ausgeglichener Stimmung zurück. Tiere beobachten und streicheln macht mich froh und ruhig. Trost in der Natur 
  • Körperliche Pflege ist ein weiterer Helfer: Was Bequemes anziehen, warm duschen oder baden und gute Düfte einatmen. Zum Beispiel an einer Rose oder an Lavendel schnuppern, an Harz von Bäumen oder auch einem ätherischen Öl.
  • Kontakt: Sowohl Umarmungen, anderen eine Freude bereiten, Komplimente verteilen (auch mir selbst!), einfach ein paar Worte mit anderen Menschen wechseln oder mich um andere kümmern hilft die Stimmung zu heben.
  • Meine Hände beschäftigen: Malen, aufräumen, Unkraut jähten, Wäsche waschen ...
  • Meinen Geist inspirieren: Lustiger Film (lachen ist das beste!), gutes Buch ... (Mein Mann hat mir als wir uns kennen lernten immer Häschenwitze erzählt, wenn ich vom Kellnern kam und down war. Hat super geholfen!)

Zu zwei konkreten Punkten habe ich kleine Anregungen für dich:

Do it yourself für gute Gefühle

Dankbarkeit ist ein stärkendes, positives Gefühl.

Wenn ich mir bewusst mache, was ich alles besitze (von der Freiheit, gesundheitliche Versorgung über Wissenszugang, freier Meinungsäußerung bis zu einem Dach über dem Kopf ...), macht mich das ganz ruhig und froh.

Mehr dazu: Durch Dankbarkeit auf gute Gedanken kommen 

Gute Gefühle durch Bewusstwerden

Wenn ich nach innen horche und mich daran erinnere, was mir zuletzt Freude bereitet hat, was mir Spaß macht, ist das alleine schon eine gute Übung.

Ein Schritt weiter: Mir überlegen, wie ich eines davon mehr in mein Leben holen kann.

Erinnerungen tun gut

Mal wieder alte Fotoalben rauskramen oder Bilder auf dem Handy durchscrollen. An den letzten Urlaub denken, Geburstage, Familienfeiern, lustige Momente auf der Arbeit oder einfach an den Alltag, nette Begegnungen ... In unserer inneren Erinnerungsschatzkiste liegen viele Gute-Laune-Bonbons.

Ich hoffe, du hast einige Anregungen für dich mitnehmen können.

Manchmal hilft auch nur annehmen, was ist. Dann ist Weinen angesagt, traurig sein, besonders gut für mich sorgen. Auch da helfen einige der auf der blauen blauen Grafik genannten Punkte. Mich selbst annehmen - gerade wenn ich traurig bin 

Es gibt so Momente, da hilft mir, mich zu erinnern, dass das einzig Gute an so einem Down ist: Es geht vorbei. Irgendwann scheint wieder die Sonne.

Eine große Umarmung für dich aus Köln

Anja

*********************

Krisen meistern, wachsen

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Selbsterfahrung * Hochsensibilität

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Nach 8 Jahren Coaching/Workshops, Burnout und 15 Jahren bloggen über meinen Weg und dem Betrieb einer kleinen Manufaktur für psychische Jahresbegleiter befinde ich mich mit Anfang 50 wieder in einem Veränderungsprozess. Über den schreibe, zeichne + spreche ich - auf Instagram (immer mal wieder mit Pausen) und vor allem hier im Blog. Komm wieder vorbei oder trage dich für meinen Newsletter ein, den ich gratis verschicke. Meist viel persönlicher als im Blog.

Meine Motivation ist, mich selbst und andere besser zu verstehen, Konflikte, meine Sensibilität, meine Traurigkeit und Ängste. Ziel: Frei sein und inneren Frieden spüren.Und so gesund, fit und glücklich wie möglich älter werden.

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Mittwoch, 30 September, 2020
Thema: Blog - 2020, 2. Halbjahr, Blog - Dunkle Tage, Blog - Psychologie
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