Raum nur für mich: Wo finde ich Platz für mich, meine Gedanken, Bedürfnisse und Träume?

Raum nur für mich - der Tischkalender Zeit für meine Seele  

Einen Blick auf das Augustblatt meines "Zeit für meine Seele" Kalenders 2019:

Den Tisch auf der Terrasse habe ich für mich mit Hortensien, Weinranken und schweren Gartenvasen mit Rosenmuster dekoriert.

Auf dem Foto steht dieser Satz:

Ich schaffe mir einen Platz,
an dem ich mich wohlfühle.

Als ich Foto und Text bei der Kalenderkonzeption zusammenfügte, dachte ich an einen Platz nur für mich - wie diesen auf dem Foto, wo ich viel sitze, die Natur beobachte, mich der Kalender zum Nachdenken einlädt, ich schreibe und lese und in der Hängematte träume.

Mein Garten ist wie ein Tempel für mich. Hier lade ich meine Energiespeicher auf, komme zur Ruhe und zu mir selbst. Diesen Ort mache ich mir immer wieder schön mit Blumen und nutze ihn jeden Tag im Sommer.

Als wegen der nachbarschaftlichen Bausituation vor einigen Jahren das Zuhause oft kein Wohlfühlort war, habe ich mir eine Picknickdecke geschnappt und bin zum Rhein gefahren oder auf eine Wiese am Stadion, wo ich für mich sein konnte, aufatmen und zu mir kommen.

Heute sehe ich einen weiteren Aspekt:

Einen Raum nicht außerhalb, sondern innerhalb von mir.

Wo ich Zeit für mich habe - für die Dinge, die mir Kraft geben und mich aufladen, inspirieren.

Wo ich Abstand von den Ansprüchen und Wünschen anderer finde, die an mich ran getragen werden.

Der mir gehört. Wo ich für mich bin. Wo es mal nur um mich geht, mein Projekt und das, was mir wichtig ist.

Einen inneren Raum, den ich gegen Angriffe von außen verteidige.

So wie im Juli und August bewusst zu sagen: Die Phase der Kalenderkonzeption gehört mir. Das ist wichtig und hat Priorität. Ich mache nur etwas außerhalb, wenn ich es von mir heraus will. Alles andere muss jetzt warten. Ich und meine Arbeit sind diesen Raum wert.

Wunderbar!

Hast du so einen Platz, der nur für dich ist?

Ein Ort zu Sitzen oder zum Liegen mit kleinem Beistelltisch, wo deine Lieblingssachen drauf stehen? Wo schöpfst du frische Energie und kommst zu dir? Wenn es nicht im Haus möglich ist, gibt es einen Ort außerhalb für dich?

Schaffst du dir zeitliche Freiräume, wo es nur um dich geht, deine Bedürfnisse auf Platz 1 stehen?

Der Tischkalender "Zeit für meine Seele" lädt uns ein, darüber nachzudenken und uns diesen Platz und Raum immer wieder neu zu schaffen, zurück zu erobern und zu genießen.

Dieser Text ist ein Ausschnitt meiner Kalenderimpulse, eine monatliche Mail zum Monatsanfang, in der ich meine persönlichen Gedanken zum neuen Kalenderblatt teile. Es ist ein einjähriges, automatisch endendes Abo, das du bei mir im Shop zusammen mit den Kalendern kaufen kannst. Wenn du teilnehmen möchtest, komm hier im November wieder vorbei, dann hat der Shop geöffnet oder noch einfacher: Trage dich für meinen Newsletter ein, dann erinnere ich dich daran.

Hab einen schönen August!

Anja

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Donnerstag, 22 August, 2019
Thema: Blog - 2019, 2. Halbjahr, Blog - Achtsamkeit, Blog - Monatliche Impulse
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Ich werde ankommen

Weinbergschnecke

Ich werde ankommen.

In meinem Rhythmus.

Meinen Schritten.

Zögerlich. Zärtlich. Sanft.

Mit Bedacht.

Mein Weg.

Mein Chaos.

Meine Gedanken.

Meine Fehler.

Meine Glücksgefühle.

Dieser Weg ist ok.

Auch wenn es andere Tiere gibt, die schneller sind. Es ist ihr Weg und das hier ist meiner.

Kontrolle loslassen.

Erwartungen ablegen.

Vertrauen in mich entwickeln.

Jeder Weg ist wunderbar.

Ich komme an, weil ich unterwegs bin.

Auf meinem Weg.

Anja.

Suchende. Oft Zweifelnde. Gleichzeitig Mutige.

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Montag, 12 August, 2019
Thema: Blog - 2019, 2. Halbjahr, Blog - Mich selbst annehmen
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Wie ich meinen Frust loslasse

Schrei

Es gibt Momente, da will ich am liebsten laut schreien vor Wut, Frust, Leid, Schmerz.

Schreien befreit die Seele. Lasten werden weggesprengt und wir können aufatmen.

Aber wie, wenn es nicht so einfach geht? Weil das andere Menschen verschrecken könnte, sie vielleicht zum Nachfragen bringen, was ich nicht will. Oder was sollen sie von mir denken? (Zumindest stört mich das noch solange, bis es mir wurscht ist.)

Meine persönliche Schreitherapie übe ich im Auto aus. (Natürlich nur, wenn es die Verkehrsbedingungen erlauben und ich sicher bin, weder jemand anderen, noch mich selbst zu gefähren. Also nur, wenn ich die Kontrolle über das Auto und mich selbst habe. Wenn es mir nicht gut geht, suche ich einen ruhigen Parkplatz auf. Jeder ist für sich selbst verantwortlich, wenn er erwachsen ist.)

Im Auto lasse ich meiner Stimme dann freien Lauf. Ich brülle raus, was an die Luft will. Ich war danach schon mal heiser und gleichzeitig so erleichtert!

Irgendwann merkte ich: Eine Auto ist doch kein wirklicher Schallschutz, auch wenn es sich von innen so anfühlt. Seit dem mache ich es nicht mehr, wenn ich in der Fußgängerzone auf einem Parkplatz stehe oder vor der Haustüre. Bis mir das bewusst wurde, war ich ganz ungehemmt.

So lassen sich während der Autofahrt auch lauthals meine eigenen Kreationen singen und es ist völlig wurscht, wie schief und schäl meine Stimme klingt. Es macht mir so einen Spaß! Ich stelle immer wieder fest wie harmonischer meine Stimme mit vorangeschrittener Fahrtzeit klingt.

Tipp von einem Single: Der brüllt auch zuhause und tut so, als telefoniere er gerade. :-) Also hinter dem Schrei demnächst sagen: "Nee, Herr Müller, nicht mit mir. Rufen Sie mich morgen wieder an."

Ich hab gerade so einen Spaß beim Schreiben.

Wie machst du das? Wo schreist du?

Glücksgrüße von der Befreiungsfront,

deine Anja

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Mittwoch, 07 August, 2019
Thema: Blog - 2019, 2. Halbjahr, Blog - Dunkle Tage, Blog - Psychologie
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Ich schaffe das. Ich will es nochmal wissen. Unvollkommenheit wagen.

Neustart Blog, Shop ...

Meine Geschichte

Ich bin Anja, seit 1999 selbstständig. Zunächst mit Karriereberatung und Workshops: Was will ICH wirklich, Innere Stimme, Coaching von Selbstständigen. Zwei Sachbücher habe ich 2001 dazu bei Kösel und mvg veröffentlicht.

Sieben Jahre später Burnout. Ich begann hier auf frauencoaching.de über meinen Weg zu bloggen. Über 1100 Blogposts und tausende Illustrationen habe ich veröffentlicht.

Meine Erkenntnisse von meinem Entwicklungsweg und aus dem Coaching kombinierte ich mit stimmungsvollen Fotografien in den Tischkalendern, die ich seit 2005 in meinem Shop und via Amazon verkaufe. Über die Jahre entstanden 22 Tischkalender, 2 Wandkalender, 40 Postkarten, viele Glückwunschkarten, Desktopmotive und vieles mehr. Was für eine Fülle. Ich bin dankbar, dass ich das leisten konnte, obwohl es mir oft nicht gut ging.

2013 querten zusätzlich körperliche Probleme meinen Weg, die mich ausknockten. Zum Glück konnte ich mein Tagesgeschäft leisten.

2019 stehe ich nach gesundheitlichen Veränderungsschritten erfrischt und gestärkt an einer Weggabelung.

Nach insgesamt 13 Jahren herausfordernden Jahren geht es mir stetig besser: Neue Möglichkeiten entstehen! HÜÜHÜPF!

So habe ich nach insgesamt 20 Jahren Selbstständigkeit diesen Frühling länger überlegt, ob und wie ich weiter mache.

Denn was all die Jahre auf der Strecke blieb, war die Erneuerung der Blog und Shopsoftware. Sie sind renovierungsbedürftig, die Technik quietscht, die Ansicht auf den mobilen Geräten ist nicht optimal. Jede Menge Entscheidungen müssen getroffen werden. Wer schon mal mit einer Webseite umgezogen ist oder eine neue gebaut hat, ahnt, was das für ein Projekt ist. Besonders, wenn es ein so großes Schiff wie mein Blog ist. Puh! Davor habe ich gewaltigen Respekt und das lies mich zögern und überlegen ...

Nun habe ich nach einigen Monaten Reifezeit entschieden, erst mal den Blog so stehen zu lassen wie er ist. Ich habe einiges an der Optik geändert, so dass er besser mobil lesbar ist. Und dann heißt es, eine neue, gesunde Basis schaffen wie eine gute Ausrüstung vor einer tollen Wanderung. Dann weiter sehen. Ich werde berichten. :-)

Einarbeiten in eine neue Software bedeutet, liebgewonnene Strukturen meiner alten Blogsoftware verlassen. Mit der neuen Software Word Press kenne ich mich nicht aus, doch ich werde sie kennen lernen, wie ich schon vieles auf meinem Weg gemeistert habe.

Was ich kenne, ist bequem. Was ich nicht kenne, ist unangenehm wie ein Paar Schuhe, die eingelaufen werden müssen und bis dahin gibt's einige Blasen an den Füßen.

Ich schaffe das

Wohlan mein Herz, sei mutig und voller Zuversicht. Wage das Neue, die Unsicherheit und Zweifel. Der Weg der Weiterentwicklung lohnt hinein in meine Zukunft.

Mein Mini-Me Lilo zeigte sich nach einer Morgenmeditation Ende Mai zuversichtlich: "Ich schaffe das", meint sie und stemmt mutig die Hände in die Hüften. (siehe Foto oben) Ein guter Schritt. ❤

Weiter auf dem Weg meines Herzens: Gerade konzentriere ich mich auf die neue Produktion meiner wunderbaren Kalender.

Dafür arbeite ich dieses Jahr auch mit neuer Software, Anfang Juli besuchte ich dazu eine Weiterbildung. Es klappt schon ganz gut. Strike! Es tut so gut, wenn es fließt!

Unvollkommenheit wagen.

Wie schön, dass du hier bist und mich - zum Teil schon seit vielen Jahren, vielleicht sogar von Anfang an - begleistest!

Es bleibt spannend!

Deine

Anja

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Montag, 05 August, 2019
Thema: Blog - 2019, 1. Halbjahr, Blog - Selbstständigkeit, Frauencoaching-News
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Danke, Jesper Juul

Danke Jesper Juul

Dankbarkeit spüre ich für das Wirken und Publizieren des dänischen Familientherapeuten Jesper Juul, der am 25.7.2019 mit 71 Jahren verstarb und ein umfangreiches Werk hinterlies.

Auf mich haben seine Werke eine ähnliche Wirkung und Bedeutung gehabt wie die Bücher der Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross.

Ich las Juuls Bücher, weil ich einen besseren Umgang mit mir selbst, meinem inneren Kind, zu meinem Partner, meinen Eltern und zu Anderen erlangen wollte. Juuls Haltung als Familientherapeut war wertschätzend, die Eigenverantwortung stärkend.

Juul hat mich viel über meine Beziehungen, meine Werte und meine Haltung nachdenken lassen. Für seine tiefsinnigen Inspirationen bin ich sehr dankbar.

Sie haben mich auf meinem Weg weiter gebracht, mich verändert, mich mehr sehen lassen. Ich habe mehr Frieden finden können, Verständnis gewonnen und mich selbst und meine Verbindung zu anderern Menschen gestärkt. So waren seine Werke auch außerhalb der Familienarbeit (ich habe keine Kinder) für die persönliche Weiterentwicklung wertvoll.

Denn es geht auch darin immer wieder um Beziehung: Zu anderen und zu mir selbst.

Die Erkenntnisse bereicherten so auch meine Tischkalender und Texte nachhaltig.

3 Bücher von Jesper Juul

Drei Ratgeber von Juul, die mich inspiriert und geprägt haben:

Allen voran: 'Nein aus Liebe. Klare Eltern - starke Kinder'. Hier geht es u.a. um die Stärkung der nahen Beziehungen, in dem wir Nein sagen und damit Ja zu uns selbst. Es hat mir geholfen, mehr auf meine Bedürfnisse zu achten und Grenzen zu ziehen. Sicherheit klärte mein schlechtes Gewissen.

Das zweite: "Was Familien trägt. Werte in Erziehung und Partnerschaft " in dem ich dem wunderbaren Wort Gleichwürdigkeit begegnete (gleich mehr dazu). Wertvolle Spuren hinterließ dieses Buch in meiner Haltung und meinem Selbstwertgefühl.

Das dritte ist "Die kompetente Familie. Neue Wege in der Erziehung". Ich hatte viel gelesen über problematische Systeme, fand aber keinen Anhaltspunkt wie ein gesundes Miteinander in einer Idealform - sofern es die überhaupt geben kann - aussieht. Bei Jesper Juul fand ich hilfreiche Antworten.

Gleichwürdigkeit

Ein wunderbarer Begriff, den Jesper Juul geprägt hat: Gleichwürdigkeit.

Er bedeutet in meinen Worten: Jeder Mensch und seine Bedürfnisse, Wünsche, Meinung sind gleich viel wert wie die eines anderen. Alter, Geschlecht, Verdienst, Macht, Herkunft sagen nicht, wer in besser ist, mehr bekommt, mehr Rechte hat, über die Köpfe anderer hinweg entscheiden darf und über deren Leben bestimmen. Wir sind alle gleich viel wert. Ein Aufruf zum Umgang auf Augenhöhe, zur Stärkung der Individualität und der Bedürfnisse und Rechte jedes einzelnen.

Mir hat dieser Wert und seine Beschreibung wie auch die anderen im Buch "Was Familien trägt. Werte in Erziehung und Partnerschaft" geholfen, meinen Rücken und meinen Selbstwert zu stärken, meine Urteile über mich selbst zu zerwirbeln und auf gesündere Beine zu stellen.

Lieber Jesper Juul, einen Gruß voller Dankbarkeit in den Himmel für Ihre Arbeit und den Antrieb, darüber zu schreiben. Sie hat mich reflektieren lassen, mich stärker gemacht und mehr Liebe und Verständnis in mein Leben gebracht.

Ihre Arbeit hat auch wertvolle Spuren in meiner Arbeit hinterlassen. Meine gewonnenen Erkenntnisse habe ich in meine Kalender und Impulse einfließen lassen.

DANKE für diese Unterstützung und das Augen öffnen!

Anja

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Montag, 29 Juli, 2019
Thema: Blog - 2019, 2. Halbjahr, Blog - Psychologie
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Mehr über mich erfährst du in Hallo, ich bin Anja Kolberg 

Hier ganz kurz: Wer bin ich?

Ich bin Anja, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Betriebswirtin.

Von 1999 bis 2007 begleitete ich Menschen in beruflichen Veränderungssituationen durch Workshops & Coaching, ein Leben zu kreieren, das ihnen wirklich gefällt. 2001 erschienen dazu Sachbücher bei Kösel und bei mvg.

Ich war so glücklich, endlich das zu tun, was ich wirklich will und arbeitete viel. Obwohl ich immer mehr auf eine gute Work-Life-Balance achtete, zeigte mir meine Seele 2006 die rote Karte.

So legte ich nach meinem Burnout Coaching und Workshops auf Eis und entwarf aus meinen Fotografien, Zeichnungen und Texten Wegbegleiter durchs Jahr, die ich in meinem Shop verkaufte.

Im frisch gestarteten Blog schrieb und illustrierte ich fortan von meinen Weg: Von dunklen Tagen, Ausflügen zu meiner Familie aufs Land, Garteninspirationen, Selbstständigkeit, Lipödem, Hashimoto, Hochsensibilität und davon, gesund und glücklich zu werden.

Lilo ist das kleine Blogmädchen, mit der ich meine Beiträge illustriere. Mit ihr kann ich meine Gefühle wunderbar ausdrücken. Sie ist ein kleines Abbild von mir und macht mein Leben leichter, bunter, fröhlicher.

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Fühl dich wohl, mach es dir gemütlich und schau dich in Ruhe um.

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Deine Anja

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Donnerstag, 18 Juli, 2019
Thema: Blog - 2019, 2. Halbjahr, Frauencoaching-News
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